eLSA Newsletter / April 2007
 

Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen!

Kurz vor Ostern fand die eLSA Tagung der Landes- und Bundeskoordinatoren/innen in Zell am See statt.  Das dortige eLSA Gymnasium war Gastgeber und trug mit seiner herzlichen Gastfreundschaft zum Gelingen dieser Tage ganz wesentlich bei.

Ein Danke an den Schulchor, an die Schüler/innen mit ihren Präsentationen und ganz besonders auch an die verantwortlichen Organisatoren Mag. Gabriele Jauck und Dir. Mag. Rainer Hochhold.

In diesem Newsletter informieren wir Sie über die wesentlichen Tagungsinhalte:

1. Momente aus dem eLSA Leben - Blitzlichter von der eLSA Bundestagung
2. World Cafe
3. Sozialkapital - Workshopbericht
4. eLSA Days
5. eLSA - Sommertagung in Ramsau: 27. -29. August 2007
6. Drei Städte-Wettkampf:  Drei eLSA Schulen im virtuellen Wettkampffieber
7. Onlinekurs "Moodle - eine Einführung"
8. E-Learning Vortragsserie der Donau-Universität Krems mit  Prof. Peter Baumgartner
9. EduMedia Fachtagung 2007
10. Buchtipp: Wie Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht Einzug halten
 
1. Momente aus dem eLSA Leben

 

Momente aus dem eLSA Leben

Blitzlichter von der eLSA Bundestagung

Die eLSA Koordinatoren/innen berichten über ihre eLSA Erfahrungen
 
Durch das Leuchten in den SchülerInnen-Augen und das Tun der SchülerInnen erfahren
  wir immer weitere Bestätigung. Das hilft dann wieder aus den Tiefs heraus.
eLSA Export: Bestätigung auch von außen – Übernahme der eLSA Ideen auch in anderen
Staaten.
Aus einer Schule, die bei eLSA nicht mitmachen wollte, das Feedback der eigenen Tochter:
   „Papa, wir haben eLSA gemacht!“
Kinder bringen den Eltern bei, was eLSA ist.
Vernetzung passiert von selbst. Muss nicht mehr angeregt werden und kennt auch keine
  Grenzen.
Alle beteiligten Lehrenden haben bei einer Befragung angekreuzt: „Ich würde wieder in
  einer eLSA Klasse unterrichten.“
Ich als Lehrerin kann jede/n dort abholen, wo er/sie sich gerade befindet und mit den
  aktuellen Situationen viel flexibler umgehen!
Wir hatten Sorge, dass es nicht genügend Interesse seitens der SchülerInnen und Eltern
  für die Anmeldung in die eLSA Klasse geben könnte. Doch dann hatten wir zu viele...
Als Direktor war ich in der Leadership-Academy und hatte dort eine Projektarbeit zum
  Thema „Schulentwicklungsarbeit mit IKT“ vorgestellt. Daraufhin wurden wir Schule des Monats Februar 2006. Es tut gut, wenn man sieht, dass die Anstrengungen Früchte tragen!
Nun haben wir für jede/n Lehrende/n ein eigenes Fortbildungskonzept an der Schule. Das
  hat zur Folge, dass noch nie so viele Lehrende auf Fortbildungsveranstaltungen sind wie in diesem Schuljahr.
Als PI sehe ich immer mehr, dass die Wünsche nach Fortbildung zunehmend von den
  Schulen selbst kommen und ich nur noch organisieren muss. Das ist eine echte Trendumkehr.
Behinderte Kinder in die Welt der „normalen“ Kinder einbringen und der Benefit bei der
  Zusammenarbeit für beide Gruppen - Chancen, die ein „normaler“ Unterricht nicht bieten könnte
Eine anfangs sehr unerfahrene Kollegin übernimmt plötzlich Schulungen für andere
  Lehrende und führt sie in eLSA ein.
eLSA geht in die Breite, immer mehr interessieren sich dafür. Dies zeigte das Treffen der
  eLSA Schulen in Oberösterreich.

2. World Cafe - am 2. Tag der eLSA Bundestagung
Das World Café ist eine 1995 in USA von Juanita Brown und David Isaaks entwickelte Methode, ein Thema in einer großen Personengruppe in "Caféhaus-Atmosphäre" zu diskutieren. Dabei wechseln sich Sequenzen im Plenum mit Sequenzen der Diskussion in Kleingruppen ab. Im Mittelpunkt steht nicht ein spezifisches Ergebnis, vielmehr sollen Betroffene zu Beteiligten werden, indem sie unkompliziert in Kontakt kommen und sich über ein Thema austauschen (wikipedia.org).
 


Im Rahmen des eLSA World Cafes am 2. Tag der Bundestagung wurden einige Themen angerissen, die schon am Vortag Thema waren bzw. erste Überlegungen dazu schon in der Zeit davor angestellt wurden.
 
Verankerung von eLSA im eigenen Bundesland
Ebenen zwischen Ministerium LSR /SSR und den Schulen
eLSA Gütesiegel
bundeslandübergreifende Zusammenarbeit der Schulen
eLSA Zukunft


Ein wichtiges Thema dabei war die Verankerung von eLSA im eigenen Bundesland. Dies geschieht in unterschiedlichen Ausmaßen und verschiedene Strategien führen zum Erfolg. Einig war man sich über die Bedeutung der Vernetzung innerhalb des Bundeslandes bei den beteiligten Schulen und über die gute Zusammenarbeit, die zwischen dem Ministerium und den beteiligten Schulen herrscht.

In Bundesländern, wo die Zusammenarbeit Ministerium/LSR+PI/eLSA-Schule zufriedenstellend funktioniert und auch die Ansprechpartner/innen bekannt sind und "miteinander können", sind die Vorteile des eLSA-Netzwerks klar ersichtlich. Diese Zusammenarbeit soll daher in allen Bundesländern gestärkt werden. Dies hat in der Steiermark beispielsweise zu einer Verbesserung geführt. Im Burgenland, wo diese Ebene (LSI) mit voller Energie hinter eLSA steht, profitieren die Schulen davon – fast alle AHS im Burgenland sind bei eLSA und unter all diesen Schulen sind die Pflichtschulen besonders gut unterwegs.

Die Einführung eines Gütesiegels wurde am Beispiel der Einführung des eLC Gütesiegels diskutiert. Schlüsse, die daraus gezogen wurden: die Wertigkeit des Siegels ist erst durch ausreichende Öffentlichkeitsarbeit gegeben und eine externe Unterstützung bei der Umsetzung sichert die Qualität. Eine abschließende Überlegung im Zuge der Gruppendiskussion: Bei eLSA dabei zu sein, ist schon ein Gütezeichen an sich!

Die Zusammenarbeit der eLSA Schulen sollte – so war man sich in der Gruppe der bundeslandübergreifenden Zusammenarbeit  einig – nicht nur mit benachbarten Bundesländern erfolgen, sondern auch mit entfernten Ländern. Warum sollte nicht beispielsweise das Burgenland mit Vorarlberg zusammenarbeiten, wo doch SchülerInnen in ihrer beruflichen Zukunft in Zeiten der Globalisierung solche Distanzen immer wieder vorfinden werden?

Die Diskussionen rund um das eLSA Prinzip zeigte auf, dass eLSA auf neue Anforderungen durch die Ministerin gut vorbereitet ist: das eLSA Prinzip setzt bereits heute in vielen Fällen das erfolgreich um, was in den Zukunftspapieren der neuen Ministerin zu finden ist: Individualisierung des Lernens, selbstgesteuertes Lernen, neue Förderkonzepte. eLSA wird diese Umsetzungsschritte gezielt aufzeigen und damit Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
 

3. Sozialkapital - eLSA Workshop bei der Bundestagung

Was eLSA zum Sozialkapital beiträgt:
Freude am Lehren – Freude am Lernen


Aber was ist Sozialkapital?
Ganz einfach: Warum arbeitet jemand? Warum tut jemand etwas für andere? Warum engagieren sich LehrerInnen für eLSA? Warum helfen Sie Ihren KollegInnen beim Einstieg in E-Learning?


Vieles, was wir als LehrerInnen bzw. als eLSA-LehrerInnen tun, beruht nicht auf dem (monetären) Lohn, den wir dafür erhalten. Unsere Tätigkeitsfreude, unser Leistungsehrgeiz und unsere Arbeitsmoral kommen von innen!


Sozialkapital
bezeichnet aber genau dies, die Kraft, die von innen kommt; die sozialen Gefühle, die für unser Tun zur Verfügung stehen.

Die Basis des Sozialkapitals sind wir Menschen, wir LehrerInnen und unsere SchülerInnen. Die Arbeit in eLSA ist für viele nicht nur ein Beruf, sondern macht gleichzeitig auch Spaß, ist ein Hobby und eine Berufung. An Schulen wird die Auseinandersetzung bzw. das Aufspüren von Sozialkapital nur dann funktionieren, wenn es interessierte KollegInnen und eine/n DirektorIn gibt, die mitmachen möchten.

Im Workshop setzten sich die für eLSA projektverantwortlichen BLK mit Verantwortung, Werten, Haltungen und Sozialkapital auseinander. Ziel war es, in einem gemeinsamen Prozess eine auf gemeinsamen Werten basierende Haltung zu finden und auf dieser Basis dem Projekt eLSA über den Ansatz "Sozialkapital" zukunftsorientiert und nachhaltig neue Tore zu öffnen.
 

4. eLSA Days
 
  In fast allen Bundesländern fanden bereits eLSA Days statt bzw. sind sie gerade in Vorbereitung.

Die Realisierung erfolgte auf unterschiedlichen Wegen: Einerseits gab es beeindruckende landesbezogene Veranstaltungen, andrerseits zeigt sich die Tendenz, die Landesgrenzen zu öffnen, um Synergien mit anderen Bundesländern zu suchen und zu finden.

Die Landeskoordinatoren/innen berichteten über ihre diesbezüglichen Aktivitäten und Pläne:

Burgenland
Im Bgld. gab es am 23.3.07 eine eLSA Night, die gleichzeitig in allen eLSA Schulen stattfand. Gestartet wurde der Abend gemeinsam mit einer
eLSA WEB TV Sendung  zum Thema eGovernment und eLearning.

Startlink zur eLSA WEB TV Aufzeichnung:
http://www.eduhi.at/go/educast.php?castID=211&sourceID=1

Im Anschluss daran fanden an den einzelnen Schulen gesonderte Veranstaltungen statt, die ein vielfältiges Programm boten. Zielgruppe: interessierte Öffentlichkeit und das Schulumfeld, wichtige AkteurInnen der Region. 

Niederösterreich
In NÖ haben Hospitationen an eLSA Schulen bereits Tradition. Heuer gab es neben den Hospitationen am BG/BRG Tulln und am iGym St. Pölten die Möglichkeit zum Material- und Erfahrungsaustausch mit FachkollegInnen. Danach fand immer eine eLSA Konferenz zu einem bestimmten Thema statt – dies ist ein Teil des eLSA Day, der sich in Richtung Vernetzung der Schulen auswirkt.
Am eLSA Day stellen SchülerInnen best practice Beispiele vor. Ziel des nö. eSLA Days ist also eine Vernetzung nach innen, eine Sicherung der Qualität. Alle zwei Jahre gibt es dazu ergänzend eine Veranstaltung, die sich nach außen richtet. Am 12. 4. findet der nächste eLSA Day statt.
Am 22. 5. gibt es eine Konferenz zu ePortfolio für die Hauptschulen. Dabei stellt sich, wie immer wieder, die Frage, wie neu hinzukommende Schulen motiviert und gefördert werden können.

Wien
Der eLSA Day richtete sich an Lehrende der eLSA Schulen, um wieder Schwung in die Vernetzung zu bringen. SchülerInnen waren nicht eingebunden. These hinter der Gestaltung des Tages war, dass die Vernetzung wieder dann mehr in Schwung kommt, wenn es zu einem persönlichen Treffen der Beteiligten kommt. In Wien steht 2007 noch ein weiteres Meilensteintreffen an.

Kärnten  Steiermark
Am 27. 4. findet der eLSA Day gemeinsam am BRG Kepplerstraße in Graz statt.

Zielgruppe sind die beteiligten eLSA Schulen, Ziel ist die Vernetzung und das gegenseitige Kennlernen. Alte und neue eLSA Schulen tauschen sich aus. Die Vernetzung untereinander wird angeregt. Das Gefühl „eLSA lebt“ wird so lebendig gemacht. Damit soll wieder Aufbruchstimmung vermittelt werden. Dies wird durch ein gemeinsames Mittagessen und die Vorstellung von Best Practice Beispielen unterstützt. Der Nachmittag wird in Workshops gestaltet. Ziel ist dabei die Projektplanung für das nächste Jahr. Eine Datenbank, die gefüllt ist mit den Namen von e-Learning ExpertInnen, wird vorgestellt und die Mitarbeit an dieser bzw. die Erweiterung wird angeregt.

Oberösterreich
Im Dezember 2006 fand ein eLSA Day gemeinsam mit dem eLC statt. Zielgruppe waren die DirektorInnen in Oberösterreich. Rund 100 Personen waren anwesend. Daher wurde es als eine Dienstbesprechung durchgeführt. Die FH Hagenberg ergänzte mit Input, 6 Schulen zeigten ihre Projekte. Für die eLSA DirektorInnen war dies zum Teil bekannt, insgesamt konnte ein sehr positives Echo erreicht werden. In OÖ wurde dies im Rahmen der jährlichen DirektorInnenkonferenz durchgeführt. Ergebnis war eine gesonderte Schulung mit kleinen
Aktivitäten in Moodle für DirektorInnen.

Salzburg
Am 27. 4. findet eine gemeinsame Veranstaltung mit dem eLC statt. Diese findet im Anschluss an einen eLearning Tag der Universität Salzburg am 26. 4. statt. Zielgruppe ist die interessierte Öffentlichkeit, da an den einzelnen Schulstandorten das Umfeld angesprochen werden soll. Schulen führen eigene Veranstaltungen durch, es kommt dabei zu einer virtuellen Vernetzung der Veranstaltungen.

Tirol  Vorarlberg

Neuer Schwung im Westen
: Tirol und Vorarlberg planen länderübergreifend! Das Ziel: Neue Energien aus Synergien gewinnen und die Sozialkomponente erlebbar machen: Gegenseitiges Kennenlernen, gemeinsame virtuelle und natürlich auch reale Treffen.
"Sozialkapital" war das Schwerpunktthema in Zell am See. Und genau darum soll es in dieser neuen Kooperation gehen!

5. eLSA - Sommertagung in Ramsau: 27. - 29. August 2007



 Sommertagung
in Ramsau


Einladung
für alle
eLSA Schulen

 

Erinnern Sie sich noch?

Vor rund zwei Jahren gab es in Seggauberg die eLSA-Tagung, die vielen KollegInnen auch heute noch gut in Erinnerung ist.

Mit der damaligen Tagung glückte eine weite Verbreitung von eLSA, ein Rollout auf ganz Österreich. Nun ist es höchste Zeit alle eLSA-Schulen erneut einzuladen und erneut frischen Wind ins Projekt zu bringen.

Daher wird es im Sommer eine österreichweite eLSA-Tagung in der Ramsau geben.


Programm
: eine Mischung von Vorträgen, Workshops zu bestimmten, den eLearning-Unterricht betreffenden Themen
(z.B. WEB 2.0, Podcasting, Lernplattformen und Rechtssicherheit, etc.) und Diskussionsgruppen (Ressort-Strategiepapier "eFIT-Future of Learning"; EU-Konzepte wie e-Inclusion)

Teilnehmer/innen
: 1-2 Personen pro eLSA-Standort (+ Vertreter/innen interessierter Schulen); wir rechnen mit ca.100 Personen; die Reise- und Aufenthaltskosten sind von der Schule zu tragen.

Bitte merken Sie diesen Termin vor: 27. - 29. August 2007
Weitere Informationen folgen demnächst!

6. Drei Städte-Wettkampf:  Drei eLSA Schulen im virtuellen Wettkampffieber
Im Rahmenprogramm der bgld. eLSA Night kämpften die Schüler/innen der Gymnasien Neusiedl und Mattersburg und des Gymn. d. Diözese Eisenstadt gemeinsam mit ihren Eltern in einem online Wettkampf um den Städtesieg.

Im 3 Minutenintervall jagten die Fragen über die Datenleitungen. Lauter „150.000€ - Fragen“, wenn man die Skala der Millionenshow anlegt. Zum Beantworten durfte allerdings jeder Joker (Eltern, Lexika, google, Handy...)verwendet werden - nur nicht die Lehrer!  

„Es war unglaublich toll“, lautete die spontane Antwort vieler Eltern und Kinder. Chat und Foren glühten ebenso wie der Blutdruck der Schüler/innen samt ihren Eltern. Lustig, spannend, voll motivierend... "Wann gibt es so etwas wieder?", war keine selten gestellte Frage.

Eines hatten die Kinder allerdings nicht bedacht: Ihre Mailfunktion im Forum auszuschalten. So passierte es, dass nicht weniger als 15.000 Mails orkanartig über den Mailserver dahinfegten. Daher sei an dieser Stelle auch allen Technikern im Hintergrund ein herzliches DANKE für ihre täglich so perfekte Arbeit gesagt. Gewonnen hat die Städteschlacht das segel- und surferprobte eLSA Gymnasium in Neusiedl.

Webalbum: http://elsa.schule.at/elsa-bgld/web-elsa-night/

7. Onlinekurs "Moodle - eine Einführung"

Gratis Onlinekurs der e-LISA academy:
"Moodle - eine Einführung"


Einfach mal drauflosgemoodelt


Dieser Kurs zeigt Ihnen praxisnah und konkret, wie Unterricht aussehen kann, der durch die Verwendung einer Lernplattform wie Moodle angereichert wird und was das überhaupt ist - eine Lernplattform. Sie erfahren, welche Vorteile eine Lernplattform für Ihre Arbeit bedeutet, aber auch, was Ihre Schülerinnen und Schüler davon haben. Die hier angesprochenen Beispiele können Sie leicht selbst in die Tat umsetzen und für ganz Eilige unter Ihnen halten wir fünf fix und fertige Beispielkurse bereit, die Sie nur mehr in die Moodle-Instanz Ihrer Schule importieren müssen, bevor Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern loslegen können.

Hier können Sie sofort in den Onlinekurs einsteigen: www.e-lisa-academy.at/?cid=8731

 8. E-Learning Vortragsserie der Donau-Universität Krems mit  Prof. Peter Baumgartner

25.04.2007 
Social Software im Schulalltag

Education Highway, Hafenstr. 47 - 51, 4020 Linz
.

26.04.2007 von 14:00 bis 17:00
Pädagog. Grundlagen des E‑Learnings für den Schulunterricht
Senatssitzungssaal der Universität Salzburg, Kapitelgasse 4-6

.

weitere Informationen: http://www.peter.baumgartner.name/
 

9. EduMedia Fachtagung 2007
3. EduMedia Fachtagung 2007

Offene Bildung im/mit dem Web 2.0

Offene Bildung im/mit dem Web 2.0
"Open Educational Practices and Resources for Lifelong Learning"
16. - 17. April 2007 in Salzburg

Wie profitiert selbst gesteuertes, lebenslanges Lernen von offenen Lehr- und Lerninhalten aus dem Internet, von Open-Source basierter Lern- und Wissenssoftware und von "Common Good" Lizenzen?

weitere Informationen: http://edumedia.salzburgresearch.at/

10. Buchtipp: Wie Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht Einzug halten.
Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht
von Erwin Abfalterer
Februar 2007, ISBN 978-3-9802643-3-4, 24,90 €

Wikis im Blended Learning: Ein Werkstattbericht
von Klaus Himpsl
Februar 2007, ISBN 978-3-9802643-5-8, 26,90 € I

vwh Verlag Werner Hülsbusch  http://www.vwh-verlag.de/vwh/?page_id=6

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