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eLSA
Newsletter / April 2007
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Liebe
Kolleginnen! Liebe Kollegen!
Kurz vor
Ostern fand die eLSA Tagung der Landes- und
Bundeskoordinatoren/innen in Zell am See statt. Das
dortige eLSA Gymnasium war Gastgeber und trug mit seiner
herzlichen Gastfreundschaft zum Gelingen dieser Tage ganz
wesentlich bei.
Ein Danke an den Schulchor, an die Schüler/innen mit ihren
Präsentationen und ganz besonders auch an die
verantwortlichen Organisatoren Mag. Gabriele Jauck und Dir.
Mag. Rainer Hochhold.
In diesem Newsletter informieren wir Sie über die
wesentlichen Tagungsinhalte:
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1.
Momente
aus dem eLSA Leben |

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Momente aus dem eLSA Leben
Blitzlichter von der eLSA Bundestagung
Die eLSA Koordinatoren/innen berichten über ihre
eLSA Erfahrungen
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Durch das Leuchten in den SchülerInnen-Augen und
das Tun der SchülerInnen erfahren |
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wir
immer weitere Bestätigung. Das hilft dann
wieder aus den Tiefs heraus. |
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eLSA Export: Bestätigung auch von außen –
Übernahme der eLSA Ideen auch in anderen |
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Staaten. |
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Aus einer Schule, die bei eLSA nicht
mitmachen wollte, das Feedback der eigenen
Tochter: |
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„Papa,
wir haben eLSA gemacht!“ |
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Kinder bringen den Eltern bei, was eLSA ist. |
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Vernetzung passiert von selbst. Muss nicht
mehr angeregt werden und kennt auch keine |
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Grenzen. |
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Alle beteiligten Lehrenden haben bei einer
Befragung angekreuzt: „Ich würde wieder in
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einer eLSA Klasse unterrichten.“
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Ich als Lehrerin kann jede/n dort abholen,
wo er/sie sich gerade befindet und mit den
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aktuellen Situationen viel flexibler
umgehen! |
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Wir hatten Sorge, dass es nicht genügend
Interesse seitens der SchülerInnen und
Eltern
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für die Anmeldung in die eLSA Klasse geben
könnte. Doch dann hatten wir zu viele... |
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Als Direktor war ich in der
Leadership-Academy und hatte dort eine
Projektarbeit zum
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Thema „Schulentwicklungsarbeit mit IKT“
vorgestellt. Daraufhin wurden wir Schule des
Monats
Februar 2006. Es tut gut, wenn man
sieht, dass die Anstrengungen Früchte
tragen! |
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Nun haben wir für jede/n Lehrende/n ein
eigenes Fortbildungskonzept an der Schule.
Das
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hat zur Folge, dass noch nie so viele
Lehrende auf Fortbildungsveranstaltungen
sind wie in diesem Schuljahr. |
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Als PI sehe ich immer mehr, dass die Wünsche
nach Fortbildung zunehmend von den
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Schulen selbst kommen und ich nur noch
organisieren muss. Das ist eine echte
Trendumkehr. |
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Behinderte Kinder in die Welt der „normalen“
Kinder einbringen und der Benefit bei der |
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Zusammenarbeit für beide Gruppen - Chancen,
die ein „normaler“ Unterricht nicht bieten
könnte |
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Eine anfangs sehr unerfahrene Kollegin
übernimmt plötzlich Schulungen für andere
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Lehrende und führt sie in eLSA ein. |
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eLSA geht in die Breite, immer mehr
interessieren sich dafür. Dies zeigte das
Treffen der |
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eLSA Schulen in Oberösterreich.
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2. World Cafe - am 2. Tag der eLSA
Bundestagung |
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Das World Café ist eine 1995 in USA
von Juanita Brown und David Isaaks
entwickelte Methode, ein Thema in einer
großen Personengruppe in
"Caféhaus-Atmosphäre" zu diskutieren. Dabei
wechseln sich Sequenzen im Plenum mit
Sequenzen der Diskussion in Kleingruppen
ab. Im Mittelpunkt steht nicht ein
spezifisches Ergebnis, vielmehr sollen
Betroffene zu Beteiligten werden, indem
sie unkompliziert in Kontakt kommen und sich
über ein Thema austauschen
(wikipedia.org).
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Im Rahmen des eLSA World Cafes am 2. Tag der
Bundestagung wurden einige
Themen angerissen, die schon am Vortag Thema waren
bzw. erste Überlegungen dazu schon in der Zeit davor
angestellt wurden.
Verankerung
von eLSA im eigenen Bundesland
Ebenen
zwischen Ministerium LSR /SSR und den Schulen
eLSA
Gütesiegel
bundeslandübergreifende
Zusammenarbeit der Schulen
eLSA
Zukunft
Ein wichtiges Thema dabei war die Verankerung von
eLSA im eigenen Bundesland. Dies geschieht in
unterschiedlichen Ausmaßen und verschiedene
Strategien führen zum Erfolg. Einig war man sich
über die Bedeutung der Vernetzung innerhalb des
Bundeslandes bei den beteiligten Schulen und über
die gute Zusammenarbeit, die zwischen dem
Ministerium und den beteiligten Schulen herrscht.
In Bundesländern, wo die Zusammenarbeit
Ministerium/LSR+PI/eLSA-Schule
zufriedenstellend funktioniert und auch die
Ansprechpartner/innen bekannt sind und
"miteinander können", sind die Vorteile des
eLSA-Netzwerks klar ersichtlich. Diese
Zusammenarbeit soll daher in allen
Bundesländern gestärkt werden. Dies hat in der Steiermark
beispielsweise zu einer Verbesserung geführt. Im
Burgenland, wo diese Ebene (LSI) mit voller Energie
hinter eLSA steht, profitieren die Schulen davon –
fast alle AHS im Burgenland sind bei eLSA und unter
all diesen Schulen sind die Pflichtschulen besonders
gut unterwegs.
Die Einführung eines Gütesiegels wurde am
Beispiel der Einführung des eLC Gütesiegels
diskutiert. Schlüsse, die daraus gezogen wurden: die
Wertigkeit des Siegels ist erst durch ausreichende
Öffentlichkeitsarbeit gegeben und eine externe
Unterstützung bei der Umsetzung sichert die
Qualität. Eine abschließende Überlegung im Zuge der
Gruppendiskussion:
Bei eLSA dabei zu sein, ist schon ein Gütezeichen an
sich!
Die Zusammenarbeit
der eLSA Schulen sollte – so war man sich in der Gruppe der
bundeslandübergreifenden Zusammenarbeit einig –
nicht nur mit benachbarten Bundesländern erfolgen,
sondern auch mit entfernten Ländern. Warum sollte
nicht beispielsweise das Burgenland mit Vorarlberg
zusammenarbeiten, wo doch SchülerInnen in ihrer
beruflichen Zukunft in Zeiten der Globalisierung
solche Distanzen immer wieder vorfinden werden?
Die Diskussionen rund um das eLSA
Prinzip
zeigte auf, dass eLSA auf neue Anforderungen durch
die Ministerin gut vorbereitet ist: das eLSA Prinzip
setzt bereits heute in vielen Fällen das erfolgreich
um, was in den Zukunftspapieren der neuen
Ministerin zu finden ist: Individualisierung des
Lernens, selbstgesteuertes Lernen, neue
Förderkonzepte. eLSA wird diese Umsetzungsschritte
gezielt aufzeigen und damit Aufmerksamkeit auf sich
ziehen. |
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3.
Sozialkapital - eLSA Workshop bei der Bundestagung |
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Was eLSA zum Sozialkapital beiträgt:
Freude am Lehren – Freude am Lernen
Aber was ist Sozialkapital?
Ganz einfach: Warum arbeitet jemand? Warum tut jemand etwas für
andere? Warum engagieren sich LehrerInnen für eLSA? Warum helfen
Sie Ihren KollegInnen beim Einstieg in E-Learning? |
Vieles, was wir als LehrerInnen
bzw. als eLSA-LehrerInnen tun,
beruht nicht auf dem (monetären)
Lohn, den wir dafür erhalten.
Unsere Tätigkeitsfreude, unser
Leistungsehrgeiz und unsere
Arbeitsmoral kommen von innen!
Sozialkapital
bezeichnet aber genau dies,
die Kraft, die von innen kommt;
die sozialen Gefühle, die für
unser Tun zur Verfügung stehen.
Die Basis des Sozialkapitals
sind wir Menschen, wir
LehrerInnen und unsere
SchülerInnen. Die Arbeit in eLSA
ist für viele nicht nur ein
Beruf, sondern macht
gleichzeitig auch Spaß,
ist ein Hobby und eine
Berufung. An Schulen wird
die Auseinandersetzung bzw. das
Aufspüren von Sozialkapital nur
dann funktionieren, wenn es
interessierte KollegInnen und
eine/n DirektorIn gibt, die
mitmachen möchten.
Im Workshop setzten sich die für
eLSA projektverantwortlichen BLK
mit Verantwortung, Werten,
Haltungen und Sozialkapital
auseinander. Ziel war es, in
einem gemeinsamen Prozess eine
auf gemeinsamen Werten
basierende Haltung zu finden und
auf dieser Basis dem Projekt
eLSA über den Ansatz
"Sozialkapital"
zukunftsorientiert und
nachhaltig neue Tore zu öffnen.
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4. eLSA Days |
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In fast allen Bundesländern fanden bereits eLSA Days
statt bzw. sind sie gerade in Vorbereitung.
Die Realisierung erfolgte auf unterschiedlichen
Wegen: Einerseits gab es beeindruckende
landesbezogene Veranstaltungen, andrerseits zeigt
sich die Tendenz, die Landesgrenzen zu öffnen, um
Synergien mit anderen Bundesländern zu suchen und zu
finden. |
Die Landeskoordinatoren/innen berichteten über ihre
diesbezüglichen Aktivitäten und Pläne:
Burgenland
Im Bgld. gab es am 23.3.07 eine eLSA Night,
die gleichzeitig in allen eLSA Schulen stattfand.
Gestartet wurde der Abend gemeinsam mit einer
eLSA WEB TV Sendung zum Thema eGovernment und eLearning.
Startlink zur eLSA WEB TV Aufzeichnung:
http://www.eduhi.at/go/educast.php?castID=211&sourceID=1
Im Anschluss daran fanden an
den einzelnen Schulen gesonderte Veranstaltungen
statt, die ein vielfältiges Programm boten.
Zielgruppe: interessierte Öffentlichkeit und das
Schulumfeld, wichtige AkteurInnen der Region.
Niederösterreich
In NÖ haben Hospitationen an eLSA Schulen
bereits Tradition. Heuer gab es neben den
Hospitationen am BG/BRG Tulln und am iGym St. Pölten
die Möglichkeit zum Material- und
Erfahrungsaustausch mit FachkollegInnen. Danach fand
immer eine eLSA Konferenz zu einem bestimmten Thema
statt – dies ist ein Teil des eLSA Day, der sich in
Richtung Vernetzung der Schulen auswirkt.
Am eLSA Day stellen SchülerInnen best practice
Beispiele vor. Ziel des nö. eSLA Days ist also eine
Vernetzung nach innen, eine Sicherung der Qualität.
Alle zwei Jahre gibt es dazu ergänzend eine
Veranstaltung, die sich nach außen richtet. Am 12.
4. findet der nächste eLSA Day statt.
Am 22. 5. gibt es eine Konferenz zu ePortfolio für
die Hauptschulen. Dabei stellt sich, wie immer
wieder, die Frage, wie neu hinzukommende Schulen
motiviert und gefördert werden können.
Wien
Der eLSA Day richtete sich an Lehrende der eLSA
Schulen, um wieder Schwung in die Vernetzung zu
bringen. SchülerInnen waren nicht eingebunden. These
hinter der Gestaltung des Tages war, dass die
Vernetzung wieder dann mehr in Schwung kommt, wenn
es zu einem persönlichen Treffen der Beteiligten
kommt. In Wien steht 2007 noch ein weiteres
Meilensteintreffen an.
Kärnten
Steiermark
Am 27. 4. findet der eLSA Day gemeinsam am BRG
Kepplerstraße in Graz statt.
Zielgruppe sind die beteiligten eLSA Schulen, Ziel
ist die Vernetzung und das gegenseitige Kennlernen. Alte
und neue eLSA Schulen tauschen sich aus. Die
Vernetzung untereinander wird angeregt. Das Gefühl
„eLSA lebt“ wird so lebendig gemacht. Damit soll
wieder Aufbruchstimmung vermittelt werden. Dies wird
durch ein gemeinsames Mittagessen und die
Vorstellung von Best Practice Beispielen
unterstützt. Der Nachmittag wird in Workshops
gestaltet. Ziel ist dabei die Projektplanung für
das nächste Jahr. Eine Datenbank, die gefüllt ist
mit den Namen von e-Learning ExpertInnen, wird
vorgestellt und die Mitarbeit an dieser bzw. die
Erweiterung wird angeregt.
Oberösterreich
Im Dezember 2006 fand ein eLSA Day gemeinsam mit dem
eLC statt. Zielgruppe waren die DirektorInnen in
Oberösterreich. Rund 100 Personen waren anwesend.
Daher wurde es als eine Dienstbesprechung
durchgeführt. Die FH Hagenberg ergänzte mit Input, 6
Schulen zeigten ihre Projekte. Für die eLSA
DirektorInnen war dies zum Teil bekannt, insgesamt
konnte ein sehr positives Echo erreicht werden. In
OÖ wurde dies im Rahmen der jährlichen
DirektorInnenkonferenz durchgeführt. Ergebnis war
eine gesonderte Schulung mit kleinen
Aktivitäten in Moodle für DirektorInnen.
Salzburg
Am 27. 4. findet eine gemeinsame Veranstaltung mit
dem eLC statt. Diese findet im Anschluss an einen
eLearning Tag der Universität Salzburg am 26. 4.
statt. Zielgruppe ist die interessierte
Öffentlichkeit, da an den einzelnen Schulstandorten
das Umfeld angesprochen werden soll. Schulen führen
eigene Veranstaltungen durch, es kommt dabei zu
einer virtuellen Vernetzung der Veranstaltungen.
Tirol
Vorarlberg
Neuer Schwung im Westen: Tirol und Vorarlberg
planen länderübergreifend! Das Ziel: Neue Energien
aus Synergien gewinnen und die Sozialkomponente
erlebbar machen: Gegenseitiges Kennenlernen,
gemeinsame virtuelle und natürlich auch reale
Treffen.
"Sozialkapital" war das Schwerpunktthema in Zell am
See. Und genau darum soll es in dieser neuen
Kooperation gehen! |
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5.
eLSA - Sommertagung in Ramsau: 27. - 29. August 2007 |
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Sommertagung
in Ramsau
Einladung
für alle
eLSA Schulen
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Erinnern Sie sich noch?
Vor rund zwei Jahren gab es in Seggauberg
die eLSA-Tagung, die vielen KollegInnen
auch heute noch gut in Erinnerung ist.
Mit der damaligen Tagung glückte eine weite
Verbreitung von eLSA, ein Rollout auf ganz
Österreich. Nun ist es höchste Zeit alle
eLSA-Schulen erneut einzuladen und erneut
frischen Wind ins Projekt zu bringen.
Daher wird es im Sommer eine österreichweite
eLSA-Tagung in der Ramsau geben. |
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Programm:
eine Mischung von Vorträgen, Workshops zu
bestimmten, den eLearning-Unterricht betreffenden
Themen
(z.B. WEB 2.0, Podcasting, Lernplattformen und
Rechtssicherheit, etc.) und Diskussionsgruppen
(Ressort-Strategiepapier "eFIT-Future of Learning";
EU-Konzepte wie e-Inclusion)
Teilnehmer/innen : 1-2 Personen pro
eLSA-Standort (+ Vertreter/innen interessierter
Schulen); wir rechnen mit ca.100 Personen; die
Reise- und Aufenthaltskosten sind von der Schule zu tragen.
Bitte merken Sie diesen Termin vor:
27. - 29. August 2007
Weitere Informationen folgen demnächst! |
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6.
Drei Städte-Wettkampf: Drei eLSA Schulen im
virtuellen Wettkampffieber |
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Im Rahmenprogramm der bgld. eLSA Night kämpften die
Schüler/innen der Gymnasien Neusiedl und Mattersburg und
des Gymn. d. Diözese Eisenstadt gemeinsam mit ihren
Eltern in einem online Wettkampf um den Städtesieg. |
Im 3 Minutenintervall jagten die Fragen über die
Datenleitungen. Lauter „150.000€ - Fragen“, wenn man die
Skala der Millionenshow anlegt. Zum Beantworten durfte
allerdings jeder Joker (Eltern, Lexika, google,
Handy...)verwendet werden - nur nicht die Lehrer!
„Es war unglaublich toll“, lautete die spontane Antwort
vieler Eltern und Kinder. Chat und Foren glühten ebenso
wie der Blutdruck der Schüler/innen samt ihren Eltern.
Lustig, spannend, voll motivierend... "Wann gibt es so
etwas wieder?", war keine selten gestellte Frage.
Eines hatten die Kinder allerdings nicht bedacht: Ihre
Mailfunktion im Forum auszuschalten. So passierte es,
dass nicht weniger als 15.000 Mails orkanartig über den
Mailserver dahinfegten. Daher sei
an dieser Stelle auch allen Technikern im Hintergrund ein
herzliches DANKE für ihre täglich so perfekte Arbeit gesagt.
Gewonnen hat die Städteschlacht das segel- und surferprobte eLSA Gymnasium in Neusiedl.
Webalbum:
http://elsa.schule.at/elsa-bgld/web-elsa-night/ |
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7.
Onlinekurs "Moodle - eine Einführung" |
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Gratis Onlinekurs der e-LISA academy:
"Moodle - eine Einführung"
Einfach mal drauflosgemoodelt |
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Dieser Kurs zeigt Ihnen praxisnah und konkret, wie Unterricht
aussehen kann, der durch die Verwendung einer Lernplattform wie
Moodle angereichert wird und was das überhaupt ist - eine
Lernplattform. Sie erfahren, welche Vorteile eine Lernplattform
für Ihre Arbeit bedeutet, aber auch, was Ihre Schülerinnen und
Schüler davon haben. Die hier angesprochenen Beispiele können
Sie leicht selbst in die Tat umsetzen und für ganz Eilige unter
Ihnen halten wir fünf fix und fertige Beispielkurse bereit, die
Sie nur mehr in die Moodle-Instanz Ihrer Schule importieren
müssen, bevor Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern loslegen
können.
Hier können Sie sofort in den Onlinekurs einsteigen:
www.e-lisa-academy.at/?cid=8731 |
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8.
E-Learning Vortragsserie der Donau-Universität Krems mit
Prof. Peter Baumgartner |
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25.04.2007
Social Software im Schulalltag
Education Highway, Hafenstr. 47 - 51, 4020 Linz
.
26.04.2007 von 14:00 bis 17:00
Pädagog. Grundlagen des E‑Learnings für den
Schulunterricht
Senatssitzungssaal der Universität Salzburg,
Kapitelgasse 4-6
.
weitere Informationen:
http://www.peter.baumgartner.name/ |
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9.
EduMedia Fachtagung 2007 |
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3. EduMedia Fachtagung 2007
Offene Bildung im/mit dem Web 2.0 |
Offene Bildung im/mit dem Web 2.0
"Open Educational Practices and Resources for Lifelong
Learning"
16. - 17. April 2007 in Salzburg
Wie profitiert selbst gesteuertes, lebenslanges Lernen
von offenen Lehr- und Lerninhalten aus dem Internet, von
Open-Source basierter Lern- und Wissenssoftware und von
"Common Good" Lizenzen?
weitere Informationen:
http://edumedia.salzburgresearch.at/ |
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10.
Buchtipp:
Wie
Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht Einzug halten. |
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Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht
von Erwin Abfalterer
Februar 2007, ISBN 978-3-9802643-3-4, 24,90 €
Wikis im Blended Learning: Ein Werkstattbericht
von Klaus Himpsl
Februar 2007, ISBN 978-3-9802643-5-8, 26,90 € I |
vwh Verlag Werner Hülsbusch http://www.vwh-verlag.de/vwh/?page_id=6 |
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eLSA Impressum: bm:ukk MR. Mag. Helmut Stemmer
(Projektleitung);
Newsletter: Mag. Walter Hermann
Bundeskoordinatoren/innen: Mag.Walter Hermann, Mag.Erika Hummer,
Mag.Gabriele Jauck, Mag.Franz Riegler, Mag. Evelyn Stepancik
/ Homepage
http://elsa.schule.at
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