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eLearning
im Schulalltag |
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Ilse Lichtenberger eLSA BG Mattersburg, "Rotation"
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Du sollst
dich selbst unterbrechen.
Zwischen
Arbeiten und Konsumieren
soll Stille sein.
Zwischen
Aufräumen und Vorbereiten
sollst du es in dir singen hören,
das alte Lied der Sehnsucht:
Maranatha, komm, Gott, komm.
Zwischen
Wegschaffen und Vorplanen
sollst du dich erinnern -
an den ersten Morgen,
deinen und aller Anfang.
nach Dorothee Sölle |
Liebe eLSA-ner/innen!
Die Pionierstimmung jener Lehrkräfte und DirektorInnen, die
im Jahre 2002 mit Unterstützung des Unterrichtsministeriums
den entscheidenden Schritt in ein unbekanntes Terrain
wagten, ist mir (Stemmer) noch immer gegenwärtig;
desgleichen auch die vielen offenen und auch bis heute offen
gebliebenen Fragen. Einige davon werden wohl demnächst
beantwortet werden, denn …
Die ersten eLSA-Klassen machen Matura!
Im Lehrberuf, in jeder AHS ein normaler Schritt, wo unsere
SchülerInnen ihre Reife zeigen und die Lehrkräfte die
Ergebnisse ihrer langjährigen Arbeit präsentieren dürfen.
Klassenvorstände in Maturaklassen kennen nur zu gut das
Gefühl, dass solch ein Ereignis ein Wechselbad der Gefühle
zwischen Stolz und Wehmut beinhaltet. Gespannt blickt die
eLSA-Community auf dieses Ereignis; Hoffnungen und nicht
ausgesprochene Erwartungen werden diesen Moment prägen:
bekommt also auch das eLSA-Projekt damit sein
„Reifezeugnis“?

eLSA-Zertizierungen:
Bis Ende 2008 werden 16 eLSA-Schulen das
Zertifizierungsverfahren positiv abgeschlossen haben; eine
Art Reifezeugnis für diese Schulen, die damit zeigen,
dass sie in einem mehrjährigen Entwicklungsprozess die
vereinbarten eLSA-Ziele erreicht haben. Für diese Schulen
kann jetzt eine neue Phase der Netzwerkarbeit (eLSA advanced)
beginnen

eLSA (advanced) Schulen werden Kooperationspartner,
eLSA LehrerInnen MentorInnen
(z.B. im EPICT-Projekt) - lokal bis international: VS, APS,
NMS bauen auf dem Wissen insbesondere der zertifizierten
eLSA-Schulen auf, Pädagogische Hochschulen greifen auf eLSA
ReferentInnen zurück, österreichweite Tagungen und Kongresse
profitieren vom eLSA-Umfeld,
EU-Delegationen besuchen eLSA-Schulen und laden umgekehrt
ein.
Seit 2002 gibt es dieses Netzwerk, ein Weg von einigen
wenigen Schulen, bis zum Überschreiten der Zahl 100 im Jahr
2008. Jährlich neue Herausforderungen, jährlich neue
Stolpersteine und Meilensteine:
„Der beste Schultag meines Lebens“, lautete ein
spontaner Satz einer eLSA-Schülerin bei der Interpädagogica
in Graz und steht symbolhaft als "DANKE" für alle Bemühungen
in den Klassen, Schulen, Landes- und Bundesteams, die eLSA
Tag für Tag zu dem machen, was es ist: „Ein Netzwerk
innovativer Schulen“!
Der eLSA-Verein hat erfolgreich seine Arbeit
aufgenommen, als Brückenkopf und Schnittstelle zwischen den
verschiedenen Schultypen. Ein Antwortversuch auf viele
Fragen und bislang schwer zu lösender Herausforderungen, die
nunmehr besser gelingen können.
eLSA-Newsletter
(monatlich) und eLSA-News (tagesaktuell abonnierbar
mittels RSS Feed): Im Schnitt kommen alle 2 Tage
Informationen aus Schulen, Hochschulen, Universitäten und
anderen Bildungseinrichtungen an das Redaktionsteam und
werden für die Homepage und/oder Aussendungen
weiterverarbeitet. Eine unverzichtbare Informationsquelle
für alle an eLearning-Interessierten. 2200 Adressaten
erhalten diesen Newsletter, der neben dem Informationsgehalt
auch für das Zusammengehörigkeitsgefühl im eLSA-Netzwerk
einen Beitrag leistet.
Und noch eine gute Neuigkeit zum Jahresausklang: Die
eLSA-Landesbudgets und die in Graz (eLSA-Bundeslandkoordinator/innen-Treffen)
vorgestellten Schulbudgets für das laufende Schuljahr
sind genehmigt und kommen zur Auszahlung.
MR. Mag. Helmut Stemmer, Projektleiter
Mag. Walter Hermann, eLSA-Bundesteam
und Vereinsvorstand eLSA-Netzwerk
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Europäische ExpertInnen auf eLSA-Tour |
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eLSA-BundeslandkoordinatorInnen-Treffen in Graz |
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E-Learning-Feste: Die eLSA Zertifizierungen |
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4 |
eduWEB für alle eLSA-APS und AHS-Schulen |
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eLSA-Schwerpunkt 2008/09: Dreamteams |
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eLSA und
EPICT |
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eLSA-Highlights aus den
Bundesländern |
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8 |
Buchtipps |
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9 |
Saferinternet Quiz |
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10 |
Tagungen |
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11 |
eLSA-Sommertagung 2009 -
Vorschau |
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Europäische ExpertInnen auf eLSA-Tour |
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Im
Anschluss an die e-inclusion Minister-konferenz, die Anfang Dezember in Wien
abgehalten wurde, fand eine „Peer Learning Activity“ des
ICT Clusters in Wien statt.
Helmut Stemmer, der selbst Mitglied
der Gruppe ist, organisierte gemeinsam mit dem eLSA-, edumoodle
und e-LISA-Team ein Event für die ExpertInnen aus Norwegen,
Finnland, Estland, Italien, Bulgarien, Ungarn und England. |
Am ersten
Tag wurde die österreichische futurelearning Strategie, die als
Basis für viele weitere Projekte dient, präsentiert und danach
viele weitere österreichische Einzelinitiativen. Am zweiten Tag
wurde das BG/BRG Purkersdorf besucht, wo SchülerInnen und
LehrerInnen – ganz im Sinne der eLSA Zertifizierungen befragt
werden konnten.
Die ExpertInnen waren äußerst wissbegierig und interessierten
sich für alle Aspekte: Von der Motivation der Lehrenden, bis zu
den umgesetzten Sequenzen in Moodle. Es wurde vor allem
hervorgehoben, dass es möglich war, ins „echte Leben“
hineinzuschauen, da sonst bei ähnlichen Events eher eine
Vorführung üblich sei. Die Fülle der Maßnahmen, die vor allem
die Weiterentwicklung der Lehrenden zum Ziel hat, wurde als
bemerkenswert und als „best practice“ identifiziert. Diese
sollen auf europäisches Niveau weiter getragen werden, so die
Meinung der ExpertInnen.
Fazit
aus Sicht der VeranstalterInnen: Österreich befindet sich im
Bereich eLearning sicherlich im europäischen Spitzenfeld, wie
diese Bestandsaufnahme zeigen konnte. Vor allem die Hinwendung
zu didaktischen und pädagogischen Fragen sind hier
außergewöhnlich. |
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eLSA-BundeslandkoordinatorInnen-Treffen in Graz |
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Nur
wenige Tage nach der Interpädagogica kam das eLSA Team
wieder in Graz zusammen, diesmal stand die weitere
Zusammenarbeit der eLSA-Gruppe und die Zusammenarbeit
mit den Volksschulen am Programm.
Begonnen hat alles in Graz mit der Aussicht auf das
Budgetjahr 2009, wo – aufgrund der erst entstehenden
Regierung und deshalb fehlender Budgetzahlen – keinerlei
Aussagen zu treffen waren. Zu hoffen ist allerdings,
dass zumindest die Vernetzungsaktivitäten auch in den
nächsten Jahren weitergeführt werden können. Näheres
wird sich in den ersten Monaten des neuen Jahres
herauskristallisieren. |
Aus den
Berichten der Bundesländer wird ersichtlich, dass die bereits
erfolgten Zertifizierungen überall zu einer neuerlichen
Motivation und auch Qualitätssteigerung an den Schulen führten
und auch in nächster Zeit weiterhin führen werden.
Die Zusammenarbeit mit den pädagogischen Hochschulen
gestalten sich unterschiedlich und alle
eLSA-BundeslandkoordinatorInnen sind aufgerufen, sich hier auch
weiterhin schlau zu machen, wie die PH’s mit - für eLSA
bestimmten – Geldern umgehen und diese einsetzen.
Peter Sereinigg gab einen Ausblick auf die kommenden Moodle
Entwicklungen. Er stellte das Projekt der Moodle Hubs vor,
die es ermöglichen werden, instanz-übergreifend miteinander an
eLearning-Projekten zu arbeiten.
Heinz Zitz stellte die burgenländischen Initiativen vor,
die – in einem Gesamtpaket – eine vorbildliche Umsetzung einer
eLearning-Strategie auf Bundeslandebene darstellt.
Franz Riegler und Erika Hummer machten mit dem Projekt
„Voneinander und miteinander Sprachen lernen und erleben“ Gusto,
wovon im Rahmen von eLSA noch oft zu hören sein wird.
Uli Wiedersich und ihre KollegInnen machten auf eine Initiative
aufmerksam, die im Frühjahr 2009 startet und bei der sich
IT-ExpertInnen aus eLSA Schulen gemeinsam Gedanken darüber
machen werden, was Kinder am Ende der Unterstufe im Bereich EDV
eigentlich in eLSA-Schulen können sollten.
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Der
Besuch an der Übungsvolkschule der PH Graz und
der dort im Einsatz befindlichen OLPC (One Laptop per
Child) war das Highlight am zweiten Tag. Die
Begeisterung der Kinder, die Umsicht und Freude der
beteiligten Lehrenden waren einfach ansteckend! Auch war
es wunderschön, wie Chris Wegmayr aus Salzburg sich ins
eLSA-Team einfügte, als wäre er schon immer mit von der
Partie gewesen. |
Alles in
allem – es ist bemerkenswert, wie das eLSA-Team sich auch als
ein solches begreift und für viele kontroversielle Fragen mit
großer Offenheit und Interesse aneinander Lösungen findet!
Einfach ein „Dream Team“! |
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E-Learning-Feste:
Die eLSA Zertifizierungen |
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Während der
Endredaktion dieses Newsletters laufen bereits
die Vorbereitungen für die nächsten
Zertifizierungen in Salzburg und
Niederösterreich. Herzliche Gratulation an alle
bisher zertifizierten Schulen, allen
involvierten SchülerInnen, LehrerInnen,
DirektorInnen und auch ein "Danke" an das
Engagement der jeweiligen
Zertifizierungskommission!
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Gymnasium Purkersdorf:
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Am 20.10.2008 fand im BG|BRG Purkersdorf die
erste eLSA-Zertifizierung einer
niederösterreichischen Schule statt. Unter
Beisein von Dir. Mag. Irene Ille konnte sich die
Zertifizierungs-Kommission bestehend aus DI
Barbara Buchegger vom bm:ukk und dem
Fachinspektor für Informatik und
Begabtenförderung, Mag. Alfred Nussbaumer, über
die Ergebnisse und die Tätigkeiten des
Gymnasiums in Bezug auf eLearning überzeugen. |
44 SchülerInnen aus den 2.-5.Klassen
präsentierten zahlreiche Unterrichtssequenzen,
Lerneinheiten und Projekte aus den vergangenen
Jahren, die unter Zuhilfenahme und unter
Einbindung des Computers gestaltet und bewältigt
worden waren, und gaben somit einen umfassenden
Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten und
Anwendungsbereiche, die das elektronische Lernen
bietet und ermöglicht.
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dazu
Goethe-Gymnasium Wien:
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"Die LehrerInnen unserer
Schule sind stolz auf die
bei der Zertifizierung
gezeigten Leistungen ihrer
SchülerInnen und sie
erhalten mit diesem
Zertifikat die verdiente
Anerkennung ihrer Bemühungen
den Unterricht zeitgemäß und
zukunftsorientiert zu
gestalten." Christine
Oberlerchner (eLSA-Schulkoordinatorin)
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"Als Direktor
fördere und unterstütze ich das eLSA-Projekt an
unserer Schule soweit wie möglich und freue mich
umso mehr, dass der IKT-Unterricht in vielen
pädagogischen Bereichen von engagierten
Kolleginnen und Kollegen in ihrem
Unterrichtskonzept im Alltag eingebaut wird.
Dieser Effekt wirkt sich auf alle Klassen
positiv aus. Die didaktische Umsetzung im
Schulalltag führt zu schönen,
fächerübergreifenden Projekten und soll als
Ausdruck einer hohen Qualität und
professioneller Umsetzung in eine eLSA-Zertifizierung münden." Dir. Mag. Dr.
Hubert Kopeszki,
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dazu
BG/BRG Judenburg:
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Ein
Lehrerteam, in dem man den Teamgeist und
das gemeinsame Wirken für die
Schülerinnen so richtig spüren kann, ein
hochmotiviertes eLSA-Koordinatorenteam,
das gemeinsam mit dem EDV-Kustos eine
Einzelbetreuung bis in die
Unterrichtstunden von
eLSA-interessierten Lehrkräften hinein
anbietet, ein Schulwart, der gemeinsam
mit den Informatikern in vielen Stunden
auch außerhalb der eigentlichen
Dienstzeit und trotz fehlender
finanzieller Mittel in Eigenregie
kreative IT-Lösungen entwickelt und ein |
engagierter
Direktor, der selbst Referent in
E-Learning-Fortbildungsveranstaltungen ist - das
sind die Faktoren für den Erfolg dieser
obersteirischen Schule, die bereits seit vielen
Jahren an ihrem Konzept zum gewinnbringenden
Einsatz von digitalen Medien im Unterricht
arbeitet und mit der eLSA-Zertifizierung eine
weitere Bestätigung für ihre professionelle
Arbeit erhält. Für das Zertifizierungsteam war
es beeindruckend zu sehen, was Teamgeist und das
gemeinsame Verfolgen von Strategien an einer
Schule bewirken können!
Die bisher
zertifizierten Schulen im Überblick:
http://elsa20.schule.at/schulen/vor-den-vorhang/einzelansicht/browse/1/article/die-neuen-zertifizierten-schulen.html
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eduWEB für alle eLSA-APS und AHS |
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eduWEB (WEB steht auch für die Anfangsbuchstaben der
Applikationen WIKI, E-Portfolio und Blog) möchte hinsichtlich
der Nutzung des "Mitmachwebs" konkrete weitere Schritte gehen
und den eLSA-Schulen - analog zu den erfolgreichen Projekten
„WEB20Klasse“ (2007) und edumoodle - einen gesicherten,
werbefreien, bildungsorientierten Arbeitsplatz im Internet via
Application-Service-Providing (ASP) anbieten.
Angeboten werden im Rahmen von eduWEB (Laufzeit probeweise bis
Ende 2009) die Applikationen:
• Wiki (Mediawiki)
• E-Portfolio (Mahara)
• Blog (Wordpress & Loudblog)
Das BMUKK investiert dafür zweckgebundene Mittel in Höhe von €
250 je Standort. Die Direktionen und SchulkoordinatoInnen wurden
per Mail und im SCHUKO-Forum über die Anmeldemodalitäten
informiert.
mehr
dazu |
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eLSA Schwerpunkt 2008/09: Dreamteams |
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Spielregeln in Teams - Tipps für den eLSA-Alltag (Teil 2)
Teams sind im Schuljahr 2008/09 ein Schwerpunkt in der
eLSA-Arbeit. Denn nur mit funktionierenden Teams lassen
sich die vielfältigen Herausforderungen an uns Lehrende
wirklich umsetzen, ohne an die Grenzen des/der Einzelnen
gehen zu müssen. Heute ein paar Tipps zur Arbeit im Team
und zu Spielregeln für Teams. |
Auch ein
Team braucht Spielregeln, damit die Arbeit gut funktionieren
kann. Es braucht genaue Absprachen darüber, wer wofür zuständig
ist, welcher Zeitplan einzuhalten ist und welche Konsequenzen
die Nichteinhaltung der Regeln mit sich bringt.
Zu diesen Spielregeln gehören die Arbeitsweisen und die Rollen
im Team. Während die Arbeitsweise sich im Laufe der
Zusammenarbeit ändern kann, sollten die Rollen (z.B.
Teamleitung, Teammitglieder, Controlling,...) beständig bleiben.
Hier einige Fragen die helfen können, die richtige Arbeitsweise
im Team zu finden:
Wer übernimmt welche Rolle?
Wer vertritt das Team nach außen?
Wer ist für die Dokumentation zuständig? Wie erfolgt die
Dokumentation?
Wie erfolgt die Kommunikation?
Wie werden Arbeitssitzungen strukturiert?
Wer moderiert und wer protokolliert die Arbeitssitzungen?
Wie gehen wir mit Fehlern um? Wie können wir Fehler konstruktiv
nutzen, um gemeinsam weiterzulernen?
Was passiert, wenn mal nix passiert?
Nehmen Sie sich Zeit, gemeinsame gute Antworten zu finden –
natürlich erst, wenn Sie sich gemeinsame Ziele gegeben haben!
Viel Spaß bei Ihrer Arbeit im Dream-Team eLSA! |
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eLSA und EPICT |
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eLSA ist in vielen Projekten
gestaltende Kraft, so auch in
der Umsetzung des neuen Aus- und
Fortbildungskonzeptes: EPICT
In Oberösterreich werden durch
die Initiative von FI Mag.
Günther Schwarz die
zertifizierten Schulen
miteingebunden. |
Im Burgenland
gab es einen eigenen EPICT-DAY:
Am
Vormittag standen Schulbesuche
an den Eisenstädter EPICT-Schulen am Programm, der
Nachmittag widmete sich dem
Schwerpunktthema „Podcast“ und
einem intensiven
Erfahrungsaustausch.
Informationen zum EPICT-Day
finden Sie mit Statements von Rektor Dr. Walter
Degendorfer, Mag. Walter Hermann,
Thomas Nárosy und MR. Mag.
Helmut Stemmer auf der Homepage
der PH Burgenland:
http://www.ph-burgenland.at/
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eLSA- Highlights aus den
Bundesländern |
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RSS FEEDS: News von der
eLSA-Homepage:
http://elsa20.schule.at/index.php?id=11&type=334&feed_id=143&no_cache=1
Damit Sie immer perfekt informiert sind: Unser Newsletter
informiert Sie mit Beiträgen aus dem eLSA-Netzwerk.
Auf unserer Homepage gibt es darüber hinaus eine Vielzahl
von aktuellen Themen, die Sie
bequem als RSS Feed abonnieren
und lesen können.
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Über 230 Berichte finden
Sie im Newsbereich!
All unseren Schreiber/innen sei an dieser Stelle wieder ein "Herzliches
DANKE" gesagt.
Bitte schicken Sie uns auch 2009 Beiträge! Insbesonders
Neuigkeiten aus dem Schulleben sind immer gefragt und
geben unseren inzwischen 2200 interessierten Leser/innen
einen Einblick in Ihre Schule. |
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Exemplarische Lesetipps seit dem letzten Newsletter:
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Burgenländisches
eLSA-SchulkoordinatorInnentreffen
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Am
1. und 2. Dezember fanden sich die SchulkoordinatorInnen
des burgenländischen eLSA-Netzwerkes zu ihrem jährlichen
Treffen in Stegersbach ein.
FI Mag. Heinz Zitz und Mag. Walter Hermann zeigten sich
von den Fortschritten in unserem Netzwerk begeistert und
wiesen auf die führende Rolle des Burgenlandes in den
großen eLearning-Projekten Österreichs hin. |
Beispielhaft seien hier die Projekte LMS
Burgenland oder Edumoodle angeführt. Berichte von tollen
Projekten aus den Schulen rundeten dieses Bild ab und zeigten
die mannigfaltigen Anwendungsmöglichkeiten von eLearning in der
Praxis des Schulalltags auf.
Als neuer Meilenstein zeichnet sich das europäische
Bildungsprojekt EPICT, das eine neue Dimension der
Lehreraus- und -weiterbildung vorantreiben wird, am Horizont ab.
Bgld. eLSA Schulen sind Motor auch dieser neuen
Fortbildungsinitiative. Mehr als die Hälfte der bgld. eLSA
Schulen sind bereits jetzt daran beteiligt.
Im Jahr 2009 wird auf die gegenseitige Projektevaluierung
mittels der P2V-Methode gesetzt. Teams aus drei
verschiedenen eLSA-Schulen besuchen sich gegenseitig, um nach
einer ausgeklügelten Methode qualitätssteigernde
Evaluierungsprojekte durchzuführen. Dabei wird das durch das
bm:ukk geförderte Lehrerevaluierungstool tevalo.at, entwickelt
vom eLSA BLK Mag. Andreas Wenth, in seiner neuesten Version zum
Einsatz kommen. Praktische Beispiele mit neuesten Technologien
rundeten die Tagung ab:
Dir. Hannes Thomas (HS Jennersdorf) demonstrierte die
vielfältigsten Tools aus der Palette der Smarboardtechnologie
und testete mittels interaktiver Eingabegeräte gleich das Wissen
der TeilnehmerInnen. Heidelinde Mahr (VS Mönchhof) präsentierte
das "virtuelle Klassenzimmer" des bgld. Bildungsservers.
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Sascha Strobl
(BG Eisenstadt) überraschte mit einem selbst gebautem "Multi-touch
Whiteboard" um 50 €: Mittels eines Nintendo
Wii-Controllers und eines
speziell gebastelten Infrarotstiftes sowie einer
Opensource-Software, die den Wii-Controller über
Bluetooth mit dem Laptop verbindet, lässt sich
interaktiv jede Leinwand steuern. |
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Fachgruppenspezifischer eLSA-Vernetzungstag in Kärnten
Am 8.10.2008 fanden sich erfreulicherweise 20 TeilnehmerInnen
aus den 5 eLSA-Schulen (inkl. kooperiertes BG/BRG für Slowenen)
am BRG Spittal ein!
Thematischer
Schwerpunkt waren Erfahrungsberichte aus allen Schulen mit
konkreten Präsentationen über E-Learning-Zugänge in den Fächern
GW, M, CH, PH und INF |
100 $
Laptops im Praxistest
100 $ Laptops an der ÜVS der Grazer Päd. Hochschule: Das
bekannte One Laptop Per Child (OLPC) Projekt ist nun offiziell
an österreichischen Schulen angekommen! Die Pädagogische
Hochschule Steiermark testet in einem Pilotprojekt den Einsatz
in ihrer Übungsvolksschule. |
eLSA auf der Interpädagogica - "der beste Schultag unseres
bisherigen Lebens"
“Unser Elsa-Tag auf der
Interpädagogica war sehr toll und wir hatten viel Spaß. Wir sind
viel zu anderen Ständen gegangen. Wir haben vielen Menschen
gezeigt, was eLSA und E-Learning ist. Die meisten Menschen hat
es interessiert, aber auch einige Menschen waren nicht daran
interessiert. Es war zwar viel zu kurz, aber der beste Schultag
unseres bisherigen Lebens.” |
2.
österreichweiter Kongress für Musik und E-Learning in Eisenstadt
Von 3. bis 5. November 2008 trafen sich MusikerzieherInnen mit
namhaften ReferentInnen, um sich im Bereich Musik und E-Learning
weiterzubilden. Gastgeber war das eLSA-Bundesgymnasium
Eisenstadt. |
MEDIA NIGHT der eLSA-Hauptschule
Jennersdorf
In der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober 2008 fand an der
InformatikHS Jennersdorf eine „IHS MEDIA NIGHT" statt. Im
Turnsaal wurde nach den spannenden eLearning-Aktivitäten
übernachtet, aber an Schlaf war dabei kaum zu denken... |
Europarats-Veranstaltung mit eLSA
Präsentation
Vom 16. - 18.10.08 fand im Internationalen Friedenszentrum
Schlaining die Europarats-veranstaltung „Interreligiöser Dialog
– Vielfalt im Klassenzimmer statt“. Dabei wurde als „best
practice“ das im Vorjahr durchgeführte eLSA Projekt
"Zwischenwelten" präsentiert
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BG Gmünd besucht das BG Schwechat
Im Rahmen eines vom eLSA-Netzwerk geförderten Projektes
gestalteten Prof. Binder vom BG Gmünd und Prof. Lohr ein
schulübergreifendes Projekt und begeisterten ihre Kinder.
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Berichte aus Volksschulen:
Der Computer als kreativer Weg zum Wissenserwerb - Schwerpunkt:
Planeten
VS Guntramsdorf II
Der PC als Medienwerkstatt - Schwerpunkt: Sinne
VS Kaumberg
eLearning & eTeaching in der Grundstufe 1 Bereich Geometrie
VS Unterwaltersdorf
e-learning an der VS Ferschnitz
mehr
dazu |
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Buchtipps |
„Blended-Learning-Didaktik“ (Günter Maresch, Autor)
In diesem Buch werden die dem
Prozess des Lernens zugrunde liegenden Paradigmen und aktuelle
allgemein- und mediendidaktische Modelle vorgestellt. Deren
Grundpositionen, aber auch Kritikpunkte und Schlüsse für das
Lernen und Lehren (im Speziellen mit neuen Medien) werden
eingehend erörtert.
neues Mathematikbuch: Dimensionen, Mathematik 5
Dieses neue Schulbuch zeichnet sich durch folgende Aspekte aus:
- SchülerInnenzentrierte Sprache
- Unterstützung von eigenverantwortlichem Arbeiten
- Lernkultur durch Einbeziehung von Lernmethoden
- Unterstützung des Lernprozesses durch Technologie
- Elektronische Lernmaterialien (CD) |
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Saferinternet Quiz |
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Das Quiz des
Insafe Netzwerks ist für Jugendliche zwischen 10 und 15
Jahren mit Multiple-Choice-Fragen zu Themen wie Kultur,
Geografie, Geschichte und natürlich zur sicheren Nutzung
von Internet und Handy. |
Das Ziel des Quiz besteht darin,
junge Internetnutzer zu erreichen und auf den Safer Internet und
Handy Tag aufmerksam zu machen, der zum sechsten Mal am 10.
Februar 2009 weltweit in mehr als 50 Ländern stattfindet. Die
Gewinner des Quiz werden zu einer Veranstaltung in Luxemburg
eingeladen, die an diesem Tag stattfinden wird.
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Informatik-Wissenschaftstag für Lehrende aller Schulformen am
29. Jänner 2008 |
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Die
Forschungsergebnisse der Informatikinstitute an
Österreichs Universitäten sollen Lehrenden der
entsprechenden Fachgebiete „Informatik“, „Angewandte
Informatik“ und „Informationsmanagement“ bzw.
„Medieninformatik“ in didaktisch gut aufbereiteter und
im Unterricht verwertbarer Form zugänglich gemacht
werden. |
Die Ankündigung der Veranstaltung
soll also allen Lehrenden der Pflichtschulen, allgemeinbildenden
Schulen und berufsbildenden mittleren und höheren Schulen
zugänglich gemacht werden.
Als Veranstalter treten die Österreichische Computer
Gesellschaft OCG und das Fachdidaktisches Zentrum der
Universität Wien in Kooperation mit der TU-Wien und der
Universität Wien auf.
Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
unterstützt diese wertvolle Fortbil-dungsveranstaltung. Mit Frau
Prof. Marta Turcsanyi-Szabo konnte auch eine besonders
renommierte Wissenschaftlerin aus Ungarn als Vortragende
gewonnen werden.
Ort: Technische Universität Wien, Hauptgebäude. 1040, Karlsplatz
13, Böcklsaal.
Zeit: Donnerstag, den 29. Jänner 2008 von 9:00 bis 17:00
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Edumedia Tagung 2009 - Digitale Technologien im Kreativbereich
(ME, BE) |
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Digitale
Technologien im Kreativbereich - „E-Portfolios für innovative,
kreative, musische und/oder künstlerische Talente“ |
Portfolios habe eine lange Tradition im Kunstbereich und dienen
u.a. zur Dokumentation von kreativen Prozessen und Produkten. Im
digitalen Zeitalter kann dies mit Hilfe digitaler Technologien
und Software auch im Kreativbereich unterstützt werden
(E-Portfolio Software wie z. B. Mahara, oder Lernumgebungen mit
E-Portfolio-Funktionalität).
Call for Contributions: Erwünscht sind Beiträge über den
Wert von und Erfahrungen mit neuen Medien und E-Portfolio
Software zur Dokumentation von kreativen und innovativen
Fähigkeiten.
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eLSA
Sommertagung 2009 |
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Vom 31.8.-2.9.2009 findet in Eisenstadt die
"eLSA-Sommertagung"
statt.
Freuen Sie sich auf spannende Vorträge, Wokshops und
ein spezielles Rahmenprogramm rund um das
"Haydnjahr 2009"
mit einem Konzert in der Haydnkirche und weiteren burgenländischen
"Spezialitäten".
Reservieren Sie sich gleich jetzt diesen Termin!
Wir informieren Sie
rechtzeitig über die genauen Inhalte und Anmeldemodalitäten! |
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eLSA Impressum: bm:ukk MR. Mag. Helmut Stemmer
(Projektleitung);
Bundeskoordinator/innen: DI Barbara Buchegger, Mag. Walter Hermann, Mag. Erika Hummer,
Mag. Franz Riegler,
Dr. Evelyn Stepancik, Mag. Ulrike Wiedersich
Homepage
http://elsa.schule.at
Newsletteradressen-Verwaltung:
http://www.elsa.schule.at/adressen.htm |
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