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Newsletter online:
http://elsa.schule.at/elsa-newsletter/eLSA_newsletter_dez_2008.htm
 

 eLearning im Schulalltag

   



























Ilse Lichtenberger eLSA BG Mattersburg, "Rotation"     

Du sollst dich selbst unterbrechen.

Zwischen
Arbeiten und Konsumieren
soll Stille sein.

Zwischen
Aufräumen und Vorbereiten
sollst du es in dir singen hören,
das alte Lied der Sehnsucht:
Maranatha, komm, Gott, komm.

Zwischen
Wegschaffen und Vorplanen
sollst du dich erinnern -
an den ersten Morgen,
deinen und aller Anfang.

nach Dorothee Sölle



Liebe eLSA-ner/innen!

Die Pionierstimmung jener Lehrkräfte und DirektorInnen, die im Jahre 2002 mit Unterstützung des Unterrichtsministeriums den entscheidenden Schritt in ein unbekanntes Terrain wagten, ist mir (Stemmer) noch immer gegenwärtig; desgleichen auch die vielen offenen und auch bis heute offen gebliebenen Fragen. Einige davon werden wohl demnächst beantwortet werden, denn …

Die ersten eLSA-Klassen machen Matura!

Im Lehrberuf, in jeder AHS ein normaler Schritt, wo unsere SchülerInnen ihre Reife zeigen und die Lehrkräfte die Ergebnisse ihrer langjährigen Arbeit präsentieren dürfen. Klassenvorstände in Maturaklassen kennen nur zu gut das Gefühl, dass solch ein Ereignis ein Wechselbad der Gefühle zwischen Stolz und Wehmut beinhaltet. Gespannt blickt die eLSA-Community auf dieses Ereignis; Hoffnungen und nicht ausgesprochene Erwartungen werden diesen Moment prägen: bekommt also auch das eLSA-Projekt damit sein „Reifezeugnis“?

eLSA-Zertizierungen:

Bis Ende 2008 werden 16 eLSA-Schulen das Zertifizierungsverfahren positiv abgeschlossen haben; eine Art Reifezeugnis für diese Schulen, die damit zeigen, dass sie in einem mehrjährigen Entwicklungsprozess die vereinbarten eLSA-Ziele erreicht haben. Für diese Schulen kann jetzt eine neue Phase der Netzwerkarbeit (eLSA advanced) beginnen

eLSA (advanced) Schulen werden Kooperationspartner, eLSA LehrerInnen MentorInnen
(z.B. im EPICT-Projekt) - lokal bis international: VS, APS, NMS bauen auf dem Wissen insbesondere der zertifizierten eLSA-Schulen auf, Pädagogische Hochschulen greifen auf eLSA ReferentInnen zurück, österreichweite Tagungen und Kongresse profitieren vom eLSA-Umfeld,
EU-Delegationen besuchen eLSA-Schulen und laden umgekehrt ein.

Seit 2002 gibt es dieses Netzwerk, ein Weg von einigen wenigen Schulen, bis zum Überschreiten der Zahl 100 im Jahr 2008. Jährlich neue Herausforderungen, jährlich neue Stolpersteine und Meilensteine:

Der beste Schultag meines Lebens“, lautete ein spontaner Satz einer eLSA-Schülerin bei der Interpädagogica in Graz und steht symbolhaft als "DANKE" für alle Bemühungen in den Klassen, Schulen, Landes- und Bundesteams, die eLSA Tag für Tag zu dem machen, was es ist: „Ein Netzwerk innovativer Schulen“!

Der eLSA-Verein hat erfolgreich seine Arbeit aufgenommen, als Brückenkopf und Schnittstelle zwischen den verschiedenen Schultypen. Ein Antwortversuch auf viele Fragen und bislang schwer zu lösender Herausforderungen, die nunmehr  besser gelingen können.

eLSA-Newsletter (monatlich) und eLSA-News (tagesaktuell abonnierbar mittels RSS Feed): Im Schnitt kommen alle 2 Tage Informationen aus Schulen, Hochschulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen an das Redaktionsteam und werden für die Homepage und/oder Aussendungen weiterverarbeitet. Eine unverzichtbare Informationsquelle für alle an eLearning-Interessierten. 2200 Adressaten erhalten diesen Newsletter, der neben dem Informationsgehalt auch für das Zusammengehörigkeitsgefühl im eLSA-Netzwerk einen Beitrag leistet.

Und noch eine gute Neuigkeit zum Jahresausklang: Die eLSA-Landesbudgets und die in Graz (eLSA-Bundeslandkoordinator/innen-Treffen) vorgestellten Schulbudgets für das laufende Schuljahr sind genehmigt und kommen zur Auszahlung.

MR. Mag. Helmut Stemmer, Projektleiter
Mag. Walter Hermann, eLSA-Bundesteam und Vereinsvorstand eLSA-Netzwerk

1

Europäische ExpertInnen auf eLSA-Tour

2

eLSA-BundeslandkoordinatorInnen-Treffen in Graz

3

E-Learning-Feste:  Die eLSA Zertifizierungen

4

eduWEB für alle eLSA-APS und AHS-Schulen

5

eLSA-Schwerpunkt 2008/09: Dreamteams

6

eLSA und EPICT

7

eLSA-Highlights aus den Bundesländern

8

Buchtipps

9

Saferinternet Quiz

10

Tagungen

11

eLSA-Sommertagung 2009 - Vorschau
 

  Europäische ExpertInnen auf eLSA-Tour

Im Anschluss an die e-inclusion Minister-konferenz, die Anfang Dezember in Wien abgehalten wurde, fand eine „Peer Learning Activity“ des ICT Clusters in Wien statt.
Helmut Stemmer, der selbst Mitglied der Gruppe ist, organisierte gemeinsam mit dem eLSA-, edumoodle und e-LISA-Team ein Event für die ExpertInnen aus Norwegen, Finnland, Estland, Italien, Bulgarien, Ungarn und England.

Am ersten Tag wurde die österreichische futurelearning Strategie, die als Basis für viele weitere Projekte dient, präsentiert und danach viele weitere österreichische Einzelinitiativen. Am zweiten Tag wurde das BG/BRG Purkersdorf besucht, wo SchülerInnen und LehrerInnen – ganz im Sinne der eLSA Zertifizierungen befragt werden konnten.

Die ExpertInnen waren äußerst wissbegierig und interessierten sich für alle Aspekte: Von der Motivation der Lehrenden, bis zu den umgesetzten Sequenzen in Moodle. Es wurde vor allem hervorgehoben, dass es möglich war, ins „echte Leben“ hineinzuschauen, da sonst bei ähnlichen Events eher eine Vorführung üblich sei. Die Fülle der Maßnahmen, die vor allem die Weiterentwicklung der Lehrenden zum Ziel hat, wurde als bemerkenswert und als „best practice“ identifiziert. Diese sollen auf europäisches Niveau weiter getragen werden, so die Meinung der ExpertInnen.


Fazit aus Sicht der VeranstalterInnen: Österreich befindet sich im Bereich eLearning sicherlich im europäischen Spitzenfeld, wie diese Bestandsaufnahme zeigen konnte. Vor allem die Hinwendung zu didaktischen und pädagogischen Fragen sind hier außergewöhnlich.

eLSA-BundeslandkoordinatorInnen-Treffen in Graz

Nur wenige Tage nach der Interpädagogica kam das eLSA Team wieder in Graz zusammen, diesmal stand die weitere Zusammenarbeit der eLSA-Gruppe und die Zusammenarbeit mit den Volksschulen am Programm.

Begonnen hat alles in Graz mit der Aussicht auf das Budgetjahr 2009, wo – aufgrund der erst entstehenden Regierung und deshalb fehlender Budgetzahlen – keinerlei Aussagen zu treffen waren. Zu hoffen ist allerdings, dass zumindest die Vernetzungsaktivitäten auch in den nächsten Jahren weitergeführt werden können. Näheres wird sich in den ersten Monaten des neuen Jahres herauskristallisieren.

Aus den Berichten der Bundesländer wird ersichtlich, dass die bereits erfolgten Zertifizierungen überall zu einer neuerlichen Motivation und auch Qualitätssteigerung an den Schulen führten und auch in nächster Zeit weiterhin führen werden.

Die Zusammenarbeit mit den pädagogischen Hochschulen gestalten sich unterschiedlich und alle eLSA-BundeslandkoordinatorInnen sind aufgerufen, sich hier auch weiterhin schlau zu machen, wie die PH’s mit - für eLSA bestimmten – Geldern umgehen und diese einsetzen.

Peter Sereinigg gab einen Ausblick auf die kommenden Moodle Entwicklungen. Er stellte das Projekt der Moodle Hubs vor, die es ermöglichen werden, instanz-übergreifend miteinander an eLearning-Projekten zu arbeiten.

Heinz Zitz stellte die burgenländischen Initiativen vor, die – in einem Gesamtpaket – eine vorbildliche Umsetzung einer eLearning-Strategie auf Bundeslandebene darstellt.

Franz Riegler und Erika Hummer machten mit dem Projekt „Voneinander und miteinander Sprachen lernen und erleben“ Gusto, wovon im Rahmen von eLSA noch oft zu hören sein wird.

Uli Wiedersich und ihre KollegInnen machten auf eine Initiative aufmerksam, die im Frühjahr 2009 startet und bei der sich IT-ExpertInnen aus eLSA Schulen gemeinsam Gedanken darüber machen werden, was Kinder am Ende der Unterstufe im Bereich EDV eigentlich in eLSA-Schulen können sollten.

 

Der Besuch an der Übungsvolkschule der PH Graz und der dort im Einsatz befindlichen OLPC (One Laptop per Child) war das Highlight am zweiten Tag. Die Begeisterung der Kinder, die Umsicht und Freude der beteiligten Lehrenden waren einfach ansteckend! Auch war es wunderschön, wie Chris Wegmayr aus Salzburg sich ins eLSA-Team einfügte, als wäre er schon immer mit von der Partie gewesen.

Alles in allem – es ist bemerkenswert, wie das eLSA-Team sich auch als ein solches begreift und für viele kontroversielle Fragen mit großer Offenheit und Interesse aneinander Lösungen findet! Einfach ein „Dream Team“!

E-Learning-Feste:  Die eLSA Zertifizierungen

Während der Endredaktion dieses Newsletters laufen bereits die Vorbereitungen für die nächsten Zertifizierungen in Salzburg und Niederösterreich. Herzliche Gratulation an alle bisher zertifizierten Schulen, allen involvierten SchülerInnen, LehrerInnen, DirektorInnen und auch ein "Danke" an das Engagement der jeweiligen Zertifizierungskommission!  

Gymnasium Purkersdorf:
 

Am 20.10.2008 fand im BG|BRG Purkersdorf die erste eLSA-Zertifizierung einer niederösterreichischen Schule statt. Unter Beisein von Dir. Mag. Irene Ille konnte sich die Zertifizierungs-Kommission bestehend aus DI Barbara Buchegger vom bm:ukk und dem Fachinspektor für Informatik und Begabtenförderung, Mag. Alfred Nussbaumer, über die Ergebnisse und die Tätigkeiten des Gymnasiums in Bezug auf eLearning überzeugen.

44 SchülerInnen aus den 2.-5.Klassen präsentierten zahlreiche Unterrichtssequenzen, Lerneinheiten und Projekte aus den vergangenen Jahren, die unter Zuhilfenahme und unter Einbindung des Computers gestaltet und bewältigt worden waren, und gaben somit einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungsbereiche, die das elektronische Lernen bietet und ermöglicht. 

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Goethe-Gymnasium Wien:
 

"Die LehrerInnen unserer Schule sind stolz auf die bei der Zertifizierung gezeigten Leistungen ihrer SchülerInnen und sie erhalten mit diesem Zertifikat die verdiente Anerkennung ihrer Bemühungen den Unterricht zeitgemäß und zukunftsorientiert zu gestalten." Christine Oberlerchner (eLSA-Schulkoordinatorin)

"Als Direktor fördere und unterstütze ich das eLSA-Projekt an unserer Schule soweit wie möglich und freue mich umso mehr, dass der IKT-Unterricht in vielen pädagogischen Bereichen von engagierten Kolleginnen und Kollegen in ihrem Unterrichtskonzept im Alltag eingebaut wird. Dieser Effekt wirkt sich auf alle Klassen positiv aus. Die didaktische Umsetzung im Schulalltag führt zu schönen, fächerübergreifenden Projekten und soll als Ausdruck einer hohen Qualität und professioneller Umsetzung in eine eLSA-Zertifizierung münden."  Dir. Mag. Dr. Hubert Kopeszki,

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BG/BRG Judenburg:

Ein Lehrerteam, in dem man den Teamgeist und das gemeinsame Wirken für die Schülerinnen so richtig spüren kann, ein hochmotiviertes eLSA-Koordinatorenteam, das gemeinsam mit dem EDV-Kustos eine Einzelbetreuung bis in die Unterrichtstunden von eLSA-interessierten Lehrkräften hinein anbietet, ein Schulwart, der gemeinsam mit den Informatikern in vielen Stunden auch außerhalb der eigentlichen Dienstzeit und trotz fehlender finanzieller Mittel in Eigenregie kreative IT-Lösungen entwickelt und ein

engagierter Direktor, der selbst Referent in E-Learning-Fortbildungsveranstaltungen ist - das sind die Faktoren für den Erfolg dieser obersteirischen Schule, die bereits seit vielen Jahren an ihrem Konzept zum gewinnbringenden Einsatz von digitalen Medien im Unterricht arbeitet und mit der eLSA-Zertifizierung eine weitere Bestätigung für ihre professionelle Arbeit erhält. Für das Zertifizierungsteam war es beeindruckend zu sehen, was Teamgeist und das gemeinsame Verfolgen von Strategien an einer Schule bewirken können!

Die bisher zertifizierten Schulen im Überblick:
http://elsa20.schule.at/schulen/vor-den-vorhang/einzelansicht/browse/1/article/die-neuen-zertifizierten-schulen.html

eduWEB für alle eLSA-APS und AHS

eduWEB (WEB steht auch für die Anfangsbuchstaben der Applikationen WIKI, E-Portfolio und Blog) möchte hinsichtlich der Nutzung des "Mitmachwebs" konkrete weitere Schritte gehen und den eLSA-Schulen - analog zu den erfolgreichen Projekten „WEB20Klasse“ (2007) und edumoodle - einen gesicherten, werbefreien, bildungsorientierten Arbeitsplatz im Internet via Application-Service-Providing (ASP) anbieten.

Angeboten werden im Rahmen von eduWEB (Laufzeit probeweise bis Ende 2009) die Applikationen:

• Wiki (Mediawiki)
• E-Portfolio (Mahara)
• Blog (Wordpress & Loudblog)

Das BMUKK investiert dafür zweckgebundene Mittel in Höhe von € 250 je Standort. Die Direktionen und SchulkoordinatoInnen wurden per Mail und im SCHUKO-Forum über die Anmeldemodalitäten informiert.

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eLSA Schwerpunkt 2008/09: Dreamteams

Spielregeln in Teams - Tipps für den eLSA-Alltag (Teil 2)

Teams sind im Schuljahr 2008/09 ein Schwerpunkt in der eLSA-Arbeit. Denn nur mit funktionierenden Teams lassen sich die vielfältigen Herausforderungen an uns Lehrende wirklich umsetzen, ohne an die Grenzen des/der Einzelnen gehen zu müssen. Heute ein paar Tipps zur Arbeit im Team und zu Spielregeln für Teams.

Auch ein Team braucht Spielregeln, damit die Arbeit gut funktionieren kann. Es braucht genaue Absprachen darüber, wer wofür zuständig ist, welcher Zeitplan einzuhalten ist und welche Konsequenzen die Nichteinhaltung der Regeln mit sich bringt.

Zu diesen Spielregeln gehören die Arbeitsweisen und die Rollen im Team. Während die Arbeitsweise sich im Laufe der Zusammenarbeit ändern kann, sollten die Rollen (z.B. Teamleitung, Teammitglieder, Controlling,...) beständig bleiben.

Hier einige Fragen die helfen können, die richtige Arbeitsweise im Team zu finden:

Wer übernimmt welche Rolle?
Wer vertritt das Team nach außen?
Wer ist für die Dokumentation zuständig? Wie erfolgt die Dokumentation?
Wie erfolgt die Kommunikation?
Wie werden Arbeitssitzungen strukturiert?
Wer moderiert und wer protokolliert die Arbeitssitzungen?
Wie gehen wir mit Fehlern um? Wie können wir Fehler konstruktiv nutzen, um gemeinsam weiterzulernen?
Was passiert, wenn mal nix passiert?

Nehmen Sie sich Zeit, gemeinsame gute Antworten zu finden – natürlich erst, wenn Sie sich gemeinsame Ziele gegeben haben! Viel Spaß bei Ihrer Arbeit im Dream-Team eLSA!

eLSA und EPICT

 

eLSA ist in vielen Projekten gestaltende Kraft, so auch in der Umsetzung des neuen Aus- und Fortbildungskonzeptes: EPICT

In Oberösterreich werden durch die Initiative von FI Mag. Günther Schwarz die zertifizierten Schulen miteingebunden.

Im Burgenland gab es einen eigenen EPICT-DAY: Am Vormittag standen Schulbesuche an den Eisenstädter EPICT-Schulen am Programm, der Nachmittag widmete sich dem Schwerpunktthema „Podcast“ und einem intensiven Erfahrungsaustausch. 

Informationen zum EPICT-Day finden Sie mit Statements von Rektor Dr. Walter Degendorfer, Mag. Walter Hermann, Thomas Nárosy und MR. Mag. Helmut Stemmer auf der Homepage der PH Burgenland: http://www.ph-burgenland.at/ 

eLSA- Highlights aus den Bundesländern

RSS FEEDS: News von der eLSA-Homepage:
http://elsa20.schule.at/index.php?id=11&type=334&feed_id=143&no_cache=1

Damit Sie immer perfekt informiert sind: Unser Newsletter informiert Sie mit Beiträgen aus dem eLSA-Netzwerk. Auf unserer Homepage gibt es darüber hinaus eine Vielzahl von aktuellen Themen, die Sie
bequem als RSS Feed abonnieren und lesen können.
 

Über 230 Berichte finden Sie im Newsbereich! All unseren Schreiber/innen sei an dieser Stelle wieder ein "Herzliches DANKE" gesagt. Bitte schicken Sie uns auch 2009 Beiträge! Insbesonders Neuigkeiten aus dem Schulleben sind immer gefragt und geben unseren inzwischen 2200 interessierten Leser/innen einen Einblick in Ihre Schule.

 

Exemplarische Lesetipps seit dem letzten Newsletter:  

Burgenländisches eLSA-SchulkoordinatorInnentreffen

Am 1. und 2. Dezember fanden sich die SchulkoordinatorInnen des burgenländischen eLSA-Netzwerkes zu ihrem jährlichen Treffen in Stegersbach ein.
FI Mag. Heinz Zitz und Mag. Walter Hermann zeigten sich von den Fortschritten in unserem Netzwerk begeistert und wiesen auf die führende Rolle des Burgenlandes in den großen eLearning-Projekten Österreichs hin.

Beispielhaft seien hier die Projekte LMS Burgenland oder Edumoodle angeführt. Berichte von tollen Projekten aus den Schulen rundeten dieses Bild ab und zeigten die mannigfaltigen Anwendungsmöglichkeiten von eLearning in der Praxis des Schulalltags auf.

Als neuer Meilenstein zeichnet sich das europäische Bildungsprojekt EPICT, das eine neue Dimension der Lehreraus- und -weiterbildung vorantreiben wird, am Horizont ab.
Bgld. eLSA Schulen sind Motor auch dieser neuen Fortbildungsinitiative. Mehr als die Hälfte der bgld. eLSA Schulen sind bereits jetzt daran beteiligt.

Im Jahr 2009 wird auf die gegenseitige Projektevaluierung mittels der P2V-Methode gesetzt. Teams aus drei verschiedenen eLSA-Schulen besuchen sich gegenseitig, um nach einer ausgeklügelten Methode qualitätssteigernde Evaluierungsprojekte durchzuführen. Dabei wird das durch das bm:ukk geförderte Lehrerevaluierungstool tevalo.at, entwickelt vom eLSA BLK Mag. Andreas Wenth, in seiner neuesten Version zum Einsatz kommen. Praktische Beispiele mit neuesten Technologien rundeten die Tagung ab:

Dir. Hannes Thomas (HS Jennersdorf) demonstrierte die vielfältigsten Tools aus der Palette der Smarboardtechnologie und testete mittels interaktiver Eingabegeräte gleich das Wissen der TeilnehmerInnen. Heidelinde Mahr (VS Mönchhof) präsentierte das "virtuelle Klassenzimmer" des bgld. Bildungsservers.

Sascha Strobl (BG Eisenstadt) überraschte mit einem selbst gebautem "Multi-touch Whiteboard" um 50 €: Mittels eines Nintendo Wii-Controllers und eines speziell gebastelten Infrarotstiftes sowie einer Opensource-Software, die den Wii-Controller über Bluetooth mit dem Laptop verbindet, lässt sich interaktiv jede Leinwand steuern.

   

Fachgruppenspezifischer eLSA-Vernetzungstag in Kärnten

Am 8.10.2008 fanden sich erfreulicherweise 20 TeilnehmerInnen aus den 5 eLSA-Schulen (inkl. kooperiertes BG/BRG für Slowenen) am BRG Spittal ein!

Thematischer Schwerpunkt waren Erfahrungsberichte aus allen Schulen mit konkreten Präsentationen über E-Learning-Zugänge in den Fächern GW, M, CH, PH und INF

100 $ Laptops im Praxistest

100 $ Laptops an der ÜVS der Grazer Päd. Hochschule: Das bekannte One Laptop Per Child (OLPC) Projekt ist nun offiziell an österreichischen Schulen angekommen! Die Pädagogische Hochschule Steiermark testet in einem Pilotprojekt den Einsatz in ihrer Übungsvolksschule.
 

eLSA auf der Interpädagogica - "der beste Schultag unseres bisherigen Lebens" 

“Unser Elsa-Tag auf der Interpädagogica war sehr toll und wir hatten viel Spaß. Wir sind viel zu anderen Ständen gegangen. Wir haben vielen Menschen gezeigt, was eLSA und E-Learning ist. Die meisten Menschen hat es interessiert, aber auch einige Menschen waren nicht daran interessiert. Es war zwar viel zu kurz, aber der beste Schultag unseres bisherigen Lebens.”


2. österreichweiter Kongress für Musik und E-Learning in Eisenstadt

Von 3. bis 5. November 2008 trafen sich MusikerzieherInnen mit namhaften ReferentInnen, um sich im Bereich Musik und E-Learning weiterzubilden. Gastgeber war das eLSA-Bundesgymnasium Eisenstadt. 

MEDIA NIGHT der eLSA-Hauptschule Jennersdorf

In der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober 2008 fand an der InformatikHS Jennersdorf eine „IHS MEDIA NIGHT" statt. Im Turnsaal wurde nach den spannenden eLearning-Aktivitäten übernachtet, aber an Schlaf war dabei kaum zu denken...
 

Europarats-Veranstaltung mit eLSA Präsentation

Vom 16. - 18.10.08 fand im Internationalen Friedenszentrum Schlaining die Europarats-veranstaltung „Interreligiöser Dialog – Vielfalt im Klassenzimmer statt“. Dabei wurde als „best practice“ das im Vorjahr durchgeführte eLSA Projekt "Zwischenwelten" präsentiert
 

BG Gmünd besucht das BG Schwechat

Im Rahmen eines vom eLSA-Netzwerk geförderten Projektes gestalteten Prof. Binder vom BG Gmünd und Prof. Lohr ein schulübergreifendes Projekt und begeisterten ihre Kinder.
 


Berichte aus Volksschulen:

Der Computer als kreativer Weg zum Wissenserwerb - Schwerpunkt: Planeten
VS Guntramsdorf II

Der PC als Medienwerkstatt - Schwerpunkt: Sinne
VS Kaumberg

eLearning & eTeaching in der Grundstufe 1 Bereich Geometrie
VS Unterwaltersdorf

e-learning an der VS Ferschnitz

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Buchtipps


„Blended-Learning-Didaktik“ (Günter Maresch, Autor)

In diesem Buch werden die dem Prozess des Lernens zugrunde liegenden Paradigmen und aktuelle allgemein- und mediendidaktische Modelle vorgestellt. Deren Grundpositionen, aber auch Kritikpunkte und Schlüsse für das Lernen und Lehren (im Speziellen mit neuen Medien) werden eingehend erörtert.


neues Mathematikbuch: Dimensionen, Mathematik 5

Dieses neue Schulbuch zeichnet sich durch folgende Aspekte aus:
- SchülerInnenzentrierte Sprache
- Unterstützung von eigenverantwortlichem Arbeiten
- Lernkultur durch Einbeziehung von Lernmethoden
- Unterstützung des Lernprozesses durch Technologie
- Elektronische Lernmaterialien (CD)

Saferinternet Quiz

   

Das Quiz des Insafe Netzwerks ist für Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren mit Multiple-Choice-Fragen zu Themen wie Kultur, Geografie, Geschichte und natürlich zur sicheren Nutzung von Internet und Handy.

Das Ziel des Quiz besteht darin, junge Internetnutzer zu erreichen und auf den Safer Internet und Handy Tag aufmerksam zu machen, der zum sechsten Mal am 10. Februar 2009 weltweit in mehr als 50 Ländern stattfindet. Die Gewinner des Quiz werden zu einer Veranstaltung in Luxemburg eingeladen, die an diesem Tag stattfinden wird.

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Informatik-Wissenschaftstag für Lehrende aller Schulformen am 29. Jänner 2008

   

Die Forschungsergebnisse der Informatikinstitute an Österreichs Universitäten sollen Lehrenden der entsprechenden Fachgebiete „Informatik“, „Angewandte Informatik“ und „Informationsmanagement“ bzw. „Medieninformatik“ in didaktisch gut aufbereiteter und im Unterricht verwertbarer Form zugänglich gemacht werden.

Die Ankündigung der Veranstaltung soll also allen Lehrenden der Pflichtschulen, allgemeinbildenden Schulen und berufsbildenden mittleren und höheren Schulen zugänglich gemacht werden.

Als Veranstalter treten die Österreichische Computer Gesellschaft OCG und das Fachdidaktisches Zentrum der Universität Wien in Kooperation mit der TU-Wien und der Universität Wien auf.

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur unterstützt diese wertvolle Fortbil-dungsveranstaltung. Mit Frau Prof. Marta Turcsanyi-Szabo konnte auch eine besonders renommierte Wissenschaftlerin aus Ungarn als Vortragende gewonnen werden.

Ort: Technische Universität Wien, Hauptgebäude. 1040, Karlsplatz 13, Böcklsaal.
Zeit: Donnerstag, den 29. Jänner 2008 von 9:00 bis 17:00

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Edumedia Tagung 2009 - Digitale Technologien im Kreativbereich (ME, BE)

   

Digitale Technologien im Kreativbereich - „E-Portfolios für innovative, kreative, musische und/oder künstlerische Talente“


Portfolios habe eine lange Tradition im Kunstbereich und dienen u.a. zur Dokumentation von kreativen Prozessen und Produkten. Im digitalen Zeitalter kann dies mit Hilfe digitaler Technologien und Software auch im Kreativbereich unterstützt werden (E-Portfolio Software wie z. B. Mahara, oder Lernumgebungen mit E-Portfolio-Funktionalität).

Call for Contributions: Erwünscht sind Beiträge über den Wert von und Erfahrungen mit neuen Medien und E-Portfolio Software zur Dokumentation von kreativen und innovativen Fähigkeiten.

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eLSA Sommertagung 2009


 

Vom 31.8.-2.9.2009 findet in Eisenstadt die

"eLSA-Sommertagung" statt.

Freuen Sie sich auf spannende Vorträge, Wokshops und ein spezielles Rahmenprogramm rund um das "Haydnjahr 2009" mit einem Konzert in der Haydnkirche und weiteren burgenländischen "Spezialitäten".

Reservieren Sie sich gleich jetzt diesen Termin!

Wir informieren Sie rechtzeitig über die genauen Inhalte und Anmeldemodalitäten!

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eLSA Impressum:  bm:ukk MR. Mag. Helmut Stemmer (Projektleitung);
Bundeskoordinator/innen: DI Barbara Buchegger, Mag. Walter Hermann, Mag. Erika Hummer, Mag. Franz Riegler, Dr. Evelyn Stepancik, Mag. Ulrike Wiedersich 

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