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eLSA
Newsletter / Feber 2007 |
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1. Kärntner eLSA Vernetzungstreffen |
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Am Donnerstag, 11.1.2007, fand in Klagenfurt am
Pädagogischen Institut des Bundes in Kärnten in der
Zeit von 9 – 17 Uhr ein ganztägiges
ELSA-Vernetzungstreffen statt.
Die Tagung
war geprägt von Referaten der Bundes- sowie der
Schulkoordinatoren, Stellungnahmen von
Hauptschulvertretern und Stundentinnen der
Universität Klagenfurt und good-practice
Beispielen aus den Schulen. Insbesondere die
Ergebnisse der intensiven Diskussionsphase finden
Sie im Bericht von Peter Micheuz.
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Bericht
über Ablauf & Ergebnisse von Peter Micheuz
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2.
Erster Wiener eLSA Tag |
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3.
Vernetzung: eLSA-Schulen - Universität |
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Studierende
mehrerer Universitätsinstitute der Karl-Franzens Universität
Graz hatten im Laufe des Wintersemesters die Möglichkeit,
das Projekt eLSA näher kennenzulernen. Dabei erfolgten entweder
Präsentationen im Rahmen von Fachdidaktik-Lehrveranstaltungen
oder es wurden die Studierenden gleich direkt in eine
eLSA-Schule eingeladen. |
Das
Interesse der Studierenden war dabei sehr groß und die
Inhalte wurden als Bereicherung für die fachdidaktische
Ausbildung empfunden. Einige Studierende erklärten sich
zusätzlich spontan bereit auch über die "normale"
Fachdidaktikausbildung hinaus im eLSA-Netzwerk
mitzuarbeiten.
Auf die ersten Ergebnisse dieser Zusammenarbeit, die
noch im Laufe des Sommersemesters im Internet verfügbar
sein sollen, darf man schon jetzt gespannt sein. Falls
auch Sie an Ihrer Schule an einer Vernetzung mit
Studierenden zur gegenseitigen Bereicherung interessiert
sind, melden Sie sich bitte bei Franz Riegler
(franz.riegler@brgkepler.at).
Auch Pädagogik- und Lehramtsstudent/innen der
Universität Klagenfurt sind aktiv in die eLSA-Schule
Völkermarkt eingebunden. Neue Vernetzungen mit einer
Wiener Schule sind im Sommersemester geplant.
(Micheuz/Hummer) |
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4. eLSA Evaluierung - Ideen
und
Unterlagen |
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Eine neue eLSA Dokumentation beschäftigt sich mit dem
Thema Leistungsbeurteilung & Evaluation der
Unterrichtssequenz.
Aus dem Inhaltsverzeichnis: Online Methoden der
Evaluation (Fragebögen, Abstimmungen, Stimmungsbarometer
im Wiki)
Methoden der Evaluation im Klassenzimmer (Zielscheibe,
Stimmungsbarometer, Distanz-Übung, Meinungs-Kreis, World
Café) |
Die
im folgenden Bericht dargestellten Aspekte beruhen auf
Aktivitäten, die Barbara Buchegger für das eLSA Team
entwickelt und zusammengetragen hat. Sie sind in
Berichtsform aufgelistet, um in Zukunft einfach und
unproblematisch weiterentwickelt und genutzt werden zu
können. Daher wurde auf die Darstellung der Aktivitäten
selbst verzichtet.
Ziel ist es, die vorgestellten Ideen und Anregungen
weiter zu entwickeln, zu erproben und damit Erfahrungen
zu sammeln. Diese können dann in einer weiteren Phase
wiederum gesammelt und zur Nachahmung dargestellt
werden.
Bei allen Ideen und Anregungen wird davon ausgegangen,
dass kooperatives eLearning, im Normalfall im Sinne von Blended Learning umgesetzt wird. Die Online-Fragebögen
sind vom Ansatz her auch für den Rückblick auf
IKT-unterstützten Unterricht nutzbar.
Die Konzentration auf Blended Learning und kooperatives
eLearning wurde aus dem Grund gewählt, da es in diesem
Bereich noch wenig Erfahrungen und Anregungen zur
Evaluation und Leistungsbeurteilung gibt.
eLSA
Dokumentation – Evaluation und Leistungsbeurteilung -
Ideen und Unterlagen
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5. eLSA delicious – köstlich und lecker! |

del.icio.us
social bookmarking |
Wir –
das eLSA Bundeskoordinatoren/innen-Team – haben es uns
zur Aufgabe gemacht, für die eLSA-Schulen, die besten
Links rund um E-Learning mithilfe eines eLSA-del.icio.us
zu sammeln. Diese Sammlung wurde vor kurzem begonnen und
umfasst derzeit rund 400 Links, täglich kommen neue
hinzu. |
Ende 2003 startete J. Schachter die Entwicklung von
del.icio.us. del.icio.us ist eine
Social-Bookmarking-Anwendung.
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Social meint „die Gesellschaft betreffend“,
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Bookmarking steht für das Markieren von (Web-)Seiten,
also das Hinzufügen von Favoriten,
-
Anwendung meint im weitesten Sinne eine
Software.
Also ist del.icio.us eine die Gesellschaft
betreffende Software zum Hinzufügen von Favoriten.
eLSA
delicious finden Sie unter:
http://del.icio.us/elsa_2006 |
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6. eLSA Fachkompendium |
Ziel
des eLSA Fachkompendiums von DI Barbara
Buchegger ist, einen Überblick über erprobte Sequenzen an
eLSA Schulen zu erhalten. Dabei wurde die
Herangehensweise nach Fächern gewählt, um Lehrenden auch
gleich einen Einblick für ihren eigenen Fachbereich zu
bieten.
Ein weiteres Ziel dieser Broschüre ist, Lehrenden, die
noch nicht sehr erfahren im Umgang mit eLearning sind,
Anregungen und Alternativen aufzuzeigen.
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Aus dem Inhaltsverzeichnis: Beispiele für
Unterrichtssequenzen
Kreative Fächer: Musik, Bildnerische Erziehung,
Werken, Religion
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch,
Italienisch, Latein
Formalwissenschaftliche Fächer: Mathematik,
Informatik und Erwerb von IKT-Skills
Naturwissenschaftliche Fächer: Biologie,
Geografie, Physik
Geisteswissenschaftliche Fächer |
Download:
eLSA-Fachkompendium.pdf
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7.
Merlins Rechenmühle an der eLSA Schule BG Purkersdorf |
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Merlins
Rechen-mühle |
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„Mathe
üben macht Spaß!“. Ein Computer-Programm der Universität
Bayreuth und die Zusammenarbeit des
BG|BRG Purkersdorf
mit Maria Tulis, Mitarbeiterin der Universität, machten es möglich. Völlig
autonom arbeiten Schüler/innen der ersten Klassen in
Kleingruppen mit „Merlins Rechenmühle“ und trainieren damit ihre
Rechenfertigkeiten
und ihr Textverständnis. Eine kurze Filmsequenz oder ein
Comic als „Belohnung“ motiviert die Schüler/innen,
möglichst rasch viele richtige Antworten zu geben. |
Schafft ein Kind eine Aufgabe nicht, dann gibt es den
Zauberer Merlin, der zu Hilfe eilt, über den Bildschirm huscht
und hilfreiche Tipps gibt.
Somit kommt jedes Kind in seinem individuellen Tempo voran, es
hat Spaß an der Mathematik und es kann gegebenenfalls gezielt
vom Lehrer / von der Lehrerin unterstützt werden. Besonders
erfreulich ist auch, dass diese Projekt bereits mit Schülerinnen
und Schülern der Volksschule erprobt wurde und sich dort sehr
bewährt hat. E-Learning - in diesem Fall also Merlins
Rechenmühle - kann also auch einen Beitrag zur
Schnittstellenproblematik leisten. |
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8. moodle
eportfolio Modul |
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ePortfolio-Erweiterung für das Lernmanagement-System
Moodle
Moodle ist vielen Pädagog/innen bekannt als eine
Lernplattform, die auf konstruktivistisches Lernen
aufbaut und eine einfache Verwaltung von Dokumenten und
Aktivitäten für Schüler/innen und Lehrer/innen
ermöglicht. |
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Da Moodle
ein so genanntes Open-Source-Produkt ist und somit kostenfrei
verwendet werden kann, hat es eine große Verbreitung erfahren.
Zusatzmodule ergänzen die Basis-Funktionalität dieses Systems.
Ein Teilbereich von eLearning, der zunehmende Wichtigkeit
hat, ist das Gebiet der ePortfolio-Arbeit. Mit ePortfolios
können Schüler/innen Materialien online verwalten und
organisieren. Ein Beispiel dafür wären die besten Arbeiten oder
Produkte einer Schülerin bzw. eines Schülers, die/der diese
veröffentlichen und von anderen reflektieren und beurteilen
lassen kann.
Die Firma exabis – internet solutions von Mag. Andreas Riepl,
BHAK Steyr hat ein ePortfolio-Modul entwickelt, das bei
gängigen Moodle-Installationen dazuinstalliert werden kann und
die ePortfolio-Funktionalität für Moodle erschließt. Neben der
Verwaltung von Dateien, Links und Notizen in einem
Kategoriesystem, das sich der/die Schüler/in selbst organisiert
und kursübergreifend verfügbar ist, gibt es ein Blog-System und
die Möglichkeit, sämtliche Daten in ein universell
austauschbares Format (SCORM) zu exportieren. Das Modul ist für
Interessenten unter
www.moodlekurse.org downloadbar. |
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9.
Schule trifft Wirtschaft - Internetkonferenzen mit
Unternehmern |
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Ausgangssituation: Interessante und kompetente
Persönlichkeiten haben wenig Zeit. Sie sind schwer für
Vorträge in Schulen zu bekommen. Noch weniger sind sie
bereit in mehreren Schulen zu wirken oder jedes Jahr für
die neuen Jahrgänge zur Verfügung zu stehen. |
Idee:
Vorträge per Internetkonferenz
Diese ermöglichen es, dass die Vortragenden nur die
Netto-Zeit des Vortrages benötigen, also ca. 1 Stunde.
Anreisezeiten fallen weg. Es ist einfach möglich,
mehrere Schulen einzubinden und teilhaben zu lassen. Die
Vorträge können aufgenommen und anderen zur Verfügung
gestellt werden.
Ziel:
Aufbau eines „lebensfähigen“ Netzwerkes, das diese Art
der gemeinsamen Wissensvermehrung selbständig
weiterführt. Evaluierung der Maßnahme.
Wie läuft eine derartige Veranstaltung ab? Das Bild der
Teilnehmer wird über ein Web-Cam-Fenster übertragen.
Parallel dazu können Powerpoint-Präsentationen,
Internet-Browser und viele andere Applikationen gezeigt
und geteilt werden. Die Teilnehmer können auch Fragen
stellen bzw. eigene Dokumente zeigen. Die ganze
Veranstaltung wird durch einen Moderator per Internet
geführt.
Technische Voraussetzungen:
PC mit Internetleitung mit >30 kB/s (wenn Video
gewünscht ca. 90 kB/s), ein Beamer für die
Teilnehmer, ein Headset für den Vortragenden.
Organisatorische Voraussetzungen:
Die Vortragende Person und einige Schulklassen „treffen“
sich per Internet um eine
bestimmte Zeit. Der Vortragende setzt sich an einen PC
in seinem Büro in ruhiger Umgebung.
Themen der Vorträge:
Entwicklungen, Berufsfelder für Schulabgänger
Betriebswirtschaftliche Praxisberichte von Unternehmern,
wirtschaftliche
Ökosoziale Aspekte von Wirtschaften (Globalisierung,
Nachhaltigkeit, Umwelt…)
Zielgruppe:
LehrerInnen und Schüler der 7. und 8. Schulstufen mit
wirtschaftlich-gesellschaftlichem Hintergrund.
HTL, HAK, HaSch: Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft
AHS: Interessierte, Geographie- und Wirtschaftskunde, im
Rahmen des Kurssystems
Wir suchen:
Wir suchen teilnehmende Schulen
Kontakt:
DI Helmut Brückler,
hbrueck@htbla-weiz.ac.at, 0664/5337278
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10. EU Programm für "Lebenslanges Lernen" - Aufruf zur Einreichung
von Projektanträgen |

Die neue Programmgeneration der bisherigen EU
Bildungsprogramme Leonardo da Vinci und Sokrates, das Programm
für "Lebenslanges Lernen", startet wie bereits angekündigt mit 1.
Jänner 2007. Das neue Programm soll durch die Förderung des
lebenslangen Lernens dazu beitragen, dass sich die Gemeinschaft
zu einer fortschrittlichen Wissensgesellschaft mit nachhaltiger
wirtschaftlicher Entwicklung, mehr und besseren Arbeitsplätzen
und größerem sozialen Zusammenhalt entwickelt.
Der Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen 2007 (EAC/61/2006),
der am 20. Dezember 2006 von der Europäischen Kommission
veröffentlicht wurde, konkretisiert die Zielsetzungen des
Programms für die kommende Antragsrunde.
Der Aufruf besteht aus 2 Teilen:
Teil I – Prioritäten für die allgemeine Aufforderung zur
Einreichung von Vorschlägen 2007
Teil II – Administrative und finanzielle Informationen
Der Aufruf gibt für die einzelnen Programme (Comenius, Erasmus,
Leonardo da Vinci, Grundtvig) das Querschnittsprogramm mit den
Schwerpunktaktivitäten politische Zusammenarbeit und Innovation,
Sprachen, IKT sowie Verbreitung und Nutzung von Ergebnissen und
die Aktion Jean Monnet inhaltliche Prioritäten vor, auf die sich
die Anträge inhaltlich beziehen müssen.
mehr
Informationen |
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11.
Emotion,
Motivation und Kognition |
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Emotion, Motivation und Kognition...
… ist der Titel eines von vielen wunderbaren Kapiteln
über Lernen und Lehren aus Gabi Reinmanns Buch: Blended
Learning in der Lehrerbildung.
mehr dazu in
erika’s night train
Buchtipp: Blended Learning in der Lehrerbildung |
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12. VERANSTALTUNGSTERMINE
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MÄRZ |
ab 28. Februar: „bt talks“
Zu den Initiativen des Jahres 2007 der Donauuniversität
Krems gehören die „bt talks“, die am 28. Februar
in Krems starten. Mit der Diskussionsreihe will das noch
junge Department für Interaktive Medien und
Bildungstechnologien (IMB) die Vernetzung von
internationalen ExpertInnen und den fachlichen Austausch
über Trends im E-Learning vorantreiben.

Programm_bt talks |
ab 1.März: Vortragsreihe zu E-Learning Didaktik und
Social Software im Unterricht
Univ. Prof. Dr. Peter Baumgartner, Leiter des
Departments für Interaktive Medien und
Bildungstechnologien der Universität für Weiterbildung
Krems, wird noch in diesem Schuljahr in jedes Bundesland
kommen! Bei dieser Vortragsreihe wird er ein
Impulsreferat zu den Themen „E-Learning Didaktik“, „Social
Software im Schulalltag“ und „Didaktische Aspekte der
Open Content Initiative“ halten. Durch diesen Impuls
soll eine entsprechende Diskussion angeregt werden.
Überdies wird das Lehrangebot des Departments speziell
für Lehrer/innen kurz vorgestellt und eine individuelle
Beratung vor Ort ermöglicht.
Termine(voraussichtlich):
1. 3. Innsbruck, 5. 3. Dornbirn, 12. 3. Graz, 13. 3.
Klagenfurt, 14. 3. Krems, 19.3. Wien
25. 4. Linz, 26. 4. Salzburg, Ende April Eisenstadt
Termine & Informationen:
http://www.donau-uni.ac.at/de/department/imb/news/ |
2. März in Wien: Social Software in Education
and Training- Veranstaltung des bmbwk
In Zusammenarbeit mit den Projekten PROLEARN (http://www.prolearn-project.org)
und iCamp (http://www.icamp-project.org) organisiert das
Bm:Bwk, Abteilung V/3 für Lehrende an Schulen und
Pädagogischen Instituten einen Workshop für innovative
Social Software Konzepte im Unterricht. Nach einer
kritischen Beleuchtung von Experten wie Ralf Klamma
(RWTH Aachen, GER) und John Erickson (IBM, USA) am
Vormittag werden in den anschließenden Workshops
konkrete Beispiele der Anwendung im Unterricht
präsentiert (z.B. Weblogs, Wikis, Delicious, Flickr), um
Ideen für die Integrierung im eigenen Unterricht
anzuregen.
http://www.virtuelleschule.at/veranstaltungen/news/view.php?f=news&id=45 |
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8.
-9. März: Bilaterales eTwinning-Kontaktseminar in
Bratislava
Die nationale
Servicestelle für eTwinning möchte von 8.-9. März 2007
gemeinsam mit der nationalen Servicestelle der Slowakei
ein "bilaterales" eTwinning-Kontaktseminar in Bratislava
mit Fortsetzung in Bruck/Leitha anbieten. Die
Veranstaltung findet am 8.3.2007 von 10-17 Uhr in
Bratislava (Adresse siehe Veranstaltungsprogramm), am
9.3.07 in Bruck/Leitha statt. Es sollen ca. 15
österreichische und 15 slowakische Lehrkräfte
teilnehmen.
mehr Informationen
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20.-21.März in Zell am See: Tagung der
eLSA Bundeslandkoordinatoren/innen & Steuergruppe
!! Wenn Sie Wünsche / Fragen ... haben, bitte teilen Sie
diese Ihren Landeskoordinatoren/innen rechtzeitig mit. |
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APRIL
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16. - 17. April in Salzburg: Offene Bildung
im/mit dem Web 2.0
"Open Educational Practices and Resources for Lifelong
Learning"
Wie profitiert selbst gesteuertes, lebenslanges Lernen
von offenen Lehr- und Lerninhalten aus dem Internet, von
Open-Source basierter Lern- und Wissenssoftware und von
"Common Good" Lizenzen?
mehr Informationen |
16. - 18. April 2007 in Lech: eLearning-Cluster
Kongress 2007 Frühjahrstagung eLC-Austria
mehr Informationen
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30.April in Salzburg: Aktionstage Politische Bildung
2007 -
Politische Aspekte von Social Software
Neue Internetanwendungen aus der Kategorie der Social
Software haben eine Vielzahl von politischen Aspekten.
In diesem Workshop geht es einerseits um das
Kennenlernen und Ausprobieren der neuen Internet-Tools
wie Weblogs, Wikis und Social Bookmarks, andererseits um
die Reflexion der möglichen gesellschaftlichen und
politischen Relevanz dieser niederschwelligen und
Partizipation ermöglichenden Werkzeuge. Möglichkeiten
des Einsatzes der Social Software in der politischen
Bildung werden gemeinsam ausgelotet.
mehr Informationen |
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SEPTEMBER |
21.- 23. September in Linz: TEA- the Austrian
Association of Teachers of English
TEA -
the Austrian Association of Teachers of English – has
the pleasure of inviting you to attend its biennial
conference, which will be held this time at the
Bauakademie Seminar Centre in Linz , from 21 – 23 of
September, 2007.
The basic aim of this conference is to provide a venue
for educators, established scholars and English teachers
to present work on a wide variety of pedagogical,
theoretical and empirical issues related to the multi-
disciplinary field of teaching English as a second and
foreign language. We expect participants from all over
Austria and neighbouring countries, which we hope will
offer a wide forum for you to promote your company. All
Linz-based teachers of English will be invited to see
this exhibition as well. Deadline for registration: 31
May 2007
www.tea-austria.org |
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Sollten Sie dieses E-Mail nicht ordentlich sehen, kopieren Sie
den folgenden Link in Ihren Browser:
http://elsa.schule.at/elsa-newsletter/eLSA_newsletter_feber_2007.htm
eLSA Impressum: bm:bwk MR. Mag. Helmut Stemmer
(Projektleitung);
Newsletter: Mag. Walter Hermann
Bundeskoordinatoren/innen: Mag.Walter Hermann, Mag.Erika Hummer,
Mag.Gabriele Jauck, Mag.Franz Riegler, Mag. Evelyn Stepancik
/ Homepage
http://elsa.schule.at
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