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Podcastteam BG Seekirchen |
eLSA
Newsletter II / Juni 2007 |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die letzten Schultage sind oft genug noch voll
bepackt mit vielen Abschlussarbeiten, Projekttagen
und voller Sehnsucht nach Erholung, Urlaubstagen und
noch viel mehr.
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Das eLSA Jahr war auch heuer wieder mehr als
bewegend. Was vor einigen Jahren als kleines
Pilotprojekt begann ist heute ein Netzwerk mit über
70 Schulen.
Allein dieser Newsletter erreicht über 1300
Kolleginnen und Kollegen und zeigt wie vielschichtig
dieses Netzwerk geworden ist. Von der Volksschule,
über Hauptschulen, AHS und BHS bis zu Hochschulen und Universitäten reicht das
Spektrum der Mitwirkenden.
Und all das geht nur deshalb, weil in den Schulen
hervorragend gearbeitet wird. IHRE Leistung macht
eLSA zu dem, was es heute ist. Und dafür sei allen
recht herzlich gedankt. Im Newsletter konnten wir
oft genug berührende Geschichten aus dem Alltag
bringen und trotzdem sind sie nur ein winziger
Spiegel aus dem Leben in unseren Schulen. Den vielen
Schreibern dieser Beiträge sei auch hier ein DANKE
gesagt.
Ein Danke aber insbesonders auch allen, deren Arbeit
nicht im Rampenlicht steht, die unter schwierigen
Bedingungen arbeiten und im hektischen Schulalltag
nicht die Früchte sichtbar ernten, die sie mühsam
aufbauen. Die uns anvertrauten Kinder sind das alles
wert.
Hoffentlich finden wir alle in den Ferien die Zeit,
die im Schulalltag zu kurz kommt: Zeit,
die Kraft zu
tanken ermöglicht und auch ungetrübte Freude zum Seele
baumeln zulässt. Das wünscht Ihnen Ihr
eLSA BundesbetreuerInnenteam
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eLSA-Sommertagung RAMSAU: Online Anmeldesystem für die
Workshops |
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Zur Sommertagung sind derzeit bereits fast 80
TeilnehmerInnen gemeldet.
Erfreulich ist auch die Vielfalt der vertretenen
Schultypen von der VS bis zur Hochschule. |
Um Ihre
Wünsche noch besser koordinieren zu können, haben
sie die Möglichkeit, ihre Workshopwünsche
vorzureservieren.
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Der Link zum Online Workshopprogramm:
http://elsa.schule.at/workshops/
Details zu den Workshops finden Sie auf
http://www.edumoodle.at/elsa
- Bitte überprüfen Sie auch
alle anderen
Tagungsformalitäten:
- Ist die Faxbestätigung Ihrer Schule
abgeschickt? - Haben Sie Ihr Quartier vorbestellt
(eLSA Partnerhotels)
- Wir haben auf der
Tagungshomepage
http://edumoodle.at/elsa
alle relevanten Informationen für Sie
zusammengefasst.
Die
niederösterreichische eLSA-DirektorInnen
treffen einander in der Ramsau schon vor Beginn der
eLSA-Sommertagung und absolvieren gemeinsam mit LSI
Mag. Rainer Ristl einen Workshop, dessen Schwerpunkt
es sein wird, die eLSA-Auswirkungen auf die
verschiedenen Dimensionen der Schulentwicklung
kennen zu lernen. DIR Irene Ille
–
langjährige und erfolgreiche eLSA-Direktorin - wird
diesen Workshop mit einem Impulsreferat einleiten.
Am Schluss des gemeinsamen Vormittags stehen
Zielvereinbarungen für das kommende Schuljahr am
Programm. |
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eLSA-Abschlussberichte 2006/07 |
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Wieder
ist es Zeit für den eLSA-Jahresendbericht. Wir
ersuchen alle eLSA-KollegInnen ihre
SchulkoordinatorInnen bei der Erstellung des
Abschlussberichtes zu unterstützen.
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Abgabetermin
ist der 30. Juli 2007. Bitte schicken Sie Ihren
Bericht digital an Ihre/n eLSA-
BundeslandkoordinatorIn und über den Dienstweg an
Ihren LSI. Bei der eLSA-Sommertagung berichten
wir bereits über die gesamtösterreichische
Schulentwicklung 2006/2007.
Für die LandeskoordinatorInnen soll dieser
Jahresendbericht WERTNEUTRAL eine rasche und
unkomplizierte Möglichkeit darstellen, Einblick in
Ihre aktuelle schulinterne eLSA-Projektentwicklung
zu erhalten, um Sie und Ihre Schule bestmöglich
(z.B. im Rahmen der Organisation von für Sie
passenden Fortbildungsveranstaltungen oder von
Schulbesuchen) zu unterstützen.
Auf Bundesebene sind die Inhalte der
Jahresendberichte der Schulen vor allem für die
weitere Ausrichtung und Orientierung von eLSA
wichtig.
Nur durch Ihre Mitarbeit wird es möglich, ein klares
und realistisches Bild der aktuellen
Unterrichts- und Schulrealität zu erhalten und die
nächsten eLSA-Projektschritte angepasst an die
Situation und Umstände in den Schulen zu planen.
Das eLSA-BundeskoordinatorInnenteam bedankt sich
bereits vorab für das Ausfüllen des
Jahresendberichts und steht ebenso wie die
Landeskoordinator/innen für Rückfragen in diesem
Zusammenhang gerne zur Verfügung. |
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eLSA-Freigegenstände bzw. unverbindliche Übungen für das
Schuljahr 2007/08 |
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eLSA-Freigegenstände bzw. unverbindliche Übungen für das
Schuljahr 2007 |
AM 1. Juni 2007 erging unter der Geschäftszahl
BMUKK-16.700/0042-II/8/2007 ein Schreiben an die LSR/SSR,
in dem die AHS & BHS eLSA- und ELC-Schulen ein
spezielles Werteinheiten-Kontingent abrufen
können (für den Unterricht, aber als Unterstützung
der Netzarbeit am jeweiligen Standort definiert).
Aus dem Erlass: E-Learning–Schulen sollen die
Möglichkeit erhalten, einen zweistündigen Gegenstand
zum Thema „E-Learning-Netzwerke im Fachunterricht“
einzuführen, der zu mindestens 50% in Präsenz und
weniger als 50% über E-Learning-Plattformen
abgewickelt wird und helfen soll, in anderen
Gegenständen die Bearbeitung von
E-Learning-Sequenzen voranzutreiben.
Die Direktion muss diese Werteinheiten mit einem
Ansuchen an den LSR/SSR anfordern
http://elsa.schule.at/07-08/eLSA-Werteinheiten.pdf |
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Gründung
der "E-Learning-Strategiegruppe der PH Österreichs" |
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Am 25. - 26. Juni 2007
fand in Linz die konstituierende Tagung zur Gründung der "E-Learning
Strategiegruppe der Pädagogischen Hochschulen Österreichs"
statt.
Wir werden im Newsletter über diese Arbeit immer wieder
berichten und bringen als Vorschau dazu die konsensual
festgelegte Definition der Mission: |
"Wir arbeiten im europäischen Kontext an einem
gemeinsamen Bewusstsein, um eLearning als Potenzial des
kollaborativen und personalisierten Lehren und Lernens
in allen Bereichen der Aus-, Fort- und Weiterbildung für
das österreichische Schulwesen zu verbreiten!" |
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Nutzung der Lernplattform moodle für 2007/08 |
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Nutzung der Lernplattform moodle Projektverlängerung
für 2007/08.
Projektentwicklung für 2008/09 und darüber hinaus. |
Mit dem Projekt edumoodle hat das Bundesministerium für
Unterricht, Kunst und Kultur im Frühjahr 2006 dem
österreichischen Schulwesen unter dem Motto „Wer will,
der kann“ ein Angebot gemacht, das sich größten
Zuspruchs erfreut und mit Stand Juni 2007 bereits
von 550 Schulen und weiteren Bildungsinstitutionen
genutzt wird.
Um die Überführung in einen Regelbetrieb –
insbesondere im Interesse aller Schulen – bestmöglich
vorbereiten zu können, wird das Projekt über den
ursprünglich geplanten Abschlusstermin Dezember 2007
hinaus bis Ende des Schuljahres 2007/08 weitergeführt.
Mit der Unterstützung des Projektpartners EDUCATION
HIGHWAY, dem größten österreichischen Bildungsserver,
ist es daher möglich, auch noch im gesamten nächsten
Schuljahr dieses kostenfreie Angebot des bm:ukk zu nutzen
bzw. so unbürokratisch wie bisher bei edumoodle
einzusteigen: www.edumoodle.at
Für das Schuljahr 2008/09 und darüber hinaus wird in den
kommenden Monaten in Abstimmung mit den Schulerhaltern
und unter Berücksichtigung der Projektevaluation ein für
die Schulen auch weiterhin möglichst günstiges
Modell eines permanenten Serviceangebotes
entwickelt werden. |
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Online-Seminare für alle eLSA Schulen bei der
e-LISA
Sommerakademie |
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Es
ist soweit: Der aktuelle Seminarkatalog für die
e-LISA Sommerakademie 2007 ist soeben erschienen!
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Auf Grund der großen Nachfrage steht die diesjährige
e-LISA Sommerakademie nämlich ganz im Zeichen von
Moodle: Allein das kooperative Online-Seminar "Moodlen
lernen" wird über fünfzig Mal angeboten. Und bei
Bedarf noch öfter!
Darüber hinaus steht das Online-Seminar "Testen und
Bewerten mit Moodle" im Angebot. Neben dem
Moodle-Schwerpunkt finden die jeweils 3 bis 4-wöchigen
Seminare "Schule im Bild – Weborientierte
Bildbearbeitung", "Animationen erstellen", "Blended
Learning I", "Web 2.0 kennen lernen", "Was
man mit einem Buch alles machen kann … (Leseerziehung)",
"Inschool – Projekttage für die ersten zwei
Schulwochen" im Zeitraum von 9. Juli bis 30.
September 2007 statt.
Voraussetzung für eine Seminarbuchung ist u.a. ein
e-LISA academy Schulabo – und das ist für
eLSA-Schulen ja bekanntlich ohne Kosten, weil
vom bm:ukk finanziert. Für alle Schulen mit Schulabo
kommt außerdem ein Topf mit 1000 kostenfreien Tickets
zur Vergabe: first come – first served!
Die Buchung der Online-Seminare ist ab Montag,
2. Juli 2007, 12:00 Uhr möglich:
www.e-LISA-academy.at
=> LOGIN => Meine e-LISA academy => Meine
Online-Seminare
Zusätzlich zu den kooperativen Online-Seminaren stehen
die eBasics - 17 Onlinekurse speziell für
EinsteigerInnen mit ganzjähriger Betreuung und
Abschlussmöglichkeit – und natürlich die umfangreiche
e-LISA academy Kursbibliothek mit ihren 70
Onlinekurse zu (fast) allen Unterrichtsfächern für das
Selbststudium und zum Nachschlagen zur Verfügung.
Bei Fragen zu Ihrem Abo bzw. zu Ihren Login-Daten helfen
wir Ihnen unter
info@e-LISA-academy.at
oder 01/512 24 22 gerne weiter.
Wir freuen uns auf ein virtuelles Wiedersehen in diesem
„moodligen“ Seminarsommer!
Ihr e-LISA academy Team
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Die
Web 2.0 Klasse von Telekom Austria: "Cool school mit Wiki,
Weblogs etc." |
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In
einem Pilotprojekt möchte das bm:ukk und Telekom
Austria heraufinden wie Wikis und Blogs für den
Unterricht tauglich sind.
9 österreichische Hauptschulen (darunter Schulen
aus dem eLSA-Netzwerk) erarbeiten in Form eines
Wikis im Rahmen der Projektwochen Inhalte über
österreichische Nationalparks. Parallel gibt es
einen Projektblog, in dem die Lehrer alle Informationen
über dieses Projekt austauschen.
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Text
aus dem Video von Frau BM Schmied:
http://www.telekom.at/Content.Node/media/news/0618-web-20klasse.php
"Ich darf Ihnen versichern und sagen, dass das Projekt Web2.0
Klasse ein ganz, ganz großes Anliegen meines
Ressorts ist.
Das Mitmach-Internet bringt neue Technologie an
die Schule; dieses Mitmach-Internet führt vor allem aber
auch zu einem ganz neuen Verständnis von Lernen; es wird
darum gehen, dass die Schüler und Schülerinnen der neun
Hauptschulen sich eigenständig auf den Weg machen; sie
machen sich auf den Weg, österreichische Nationalparks
zu erkunden, sie tragen Informationen zusammen; bauen
sich damit Bilder auf.
Die Lehrer und Lehrerinnen kommen durch dieses
Projekt in eine ganz andere und neue Rolle; sie
sind in erster Linie Partner der Schüler und
Schülerinnen beim Erwerb von Wissen.
Das ist für mich als Ministerin für Unterricht und
Kultur eine ganz große Motivation, dieses Projekt ganz
besonders zu unterstützen, weil mir gerade an der
Partnerschaft zwischen Lehre und Lernenden ganz, ganz
viel liegt und in dem Sinne hoffe ich und glaube ich
daran, dass dieses Projekt Schule machen wird und
mein großer persönlicher Dank geht an Telekom Austria;
sie machen dieses Projekt möglich; danke schön." (BM
Schmied 18.6.07)
DI (FH) Markus Hofstädter von der Telekom Austria wird
bei der eLSA-Sommertagung den Workshop "Weblogs
- neue Wege der Kommunikation im Unterricht?" leiten
und Kooperationsmöglichkeiten für alle eLSA-Schulen
erläutern.
http://www.telekom.at/Content.Node/media/news/0618-web-20klasse.php |
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eLSA- &
e-LISA-Podcast moodle Kurs mit
46 akustischen Beiträgen |

Vicky und Conny BHAK Eisenstadt |
"Sagen
Sie's uns rein!" Unter diesem Motto hat eLSA
gemeinsam mit e-LISA academy Mitte Mai zur
Einsendung von Podcasts aufgerufen.
Die "Wortspenden" sollten sich insbesonders den
folgenden Fragen widmen:
Wie setzt Ihre Schule es um, dass im Unterricht
individuell auf die Lerngeschwindigkeit, die Begabungen
und Interessen der einzelnen Schülerinnen und Schüler
eingegangen wird?
Welche Rolle spielen E-Learning, Computer und Internet
dabei? |
46 Lehrkräfte bzw. Schülerinnen und Schüler
sind in Windeseile dem Aufruf gefolgt. Gefreut
haben wir uns dabei auch über Beiträge aus eLC
Clusterschulen. Die
Ergebnisse können Sie auf der edumoodle eLSA Instanz
akustisch genießen (Gastlogin) und auch (sofern Sie
persönlich registriert sind) kommentieren.
http://www.edumoodle.at/elsa/course/view.php?id=6 |
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Individualisierung
und Differenzierung des Regelschulwesens |
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DOKUMENTATION |
Individualisierung und Differenzierung des
Regelschulwesens Umsetzung aus der eLSA und E-Learning
–Praxis in Österreich |
Seit 2002 wird nun eLSA – E-Learning im Schulalltag - an
österreichischen Schulen umgesetzt.
Waren es anfangs nur vier Pilotschulen, so sind
mittlerweile 70 Schulen österreichweit in der
Sekundarstufe I beteiligt. Vordergründig stand bei der
Initiative die Nutzung Neuer Medien im Mittelpunkt.
Diese bringt jedoch in der Erfahrung einige positive
“Nebeneffekte“ mit sich:
• „Herkömmlicher“ Unterricht stellt sich – nach einiger
Zeit – in Richtung eines
schüler/innenzentrierten Unterrichts um.
• Fächer- und schulübergreifender Unterricht wird
einfacher realisierbar
und daher auch in die Tat umgesetzt.
• Die Individualisierung des Unterrichts und die
Förderung der Bedürfnisse der
einzelnen Schüler/innen erfahren unterschiedliche
Umsetzungsformen.
Wie kann diese Individualisierung des Unterrichts nun
in der Praxis konkret ausschauen? Und welche
Rahmenbedingungen sind in welchen Fächern
erfolgreich?
Die in der Dokumentation von DI Barbara Buchegger
gezeigten Unterrichtsbeispiele stammen nicht nur
aus der Sekundarstufe I – also eLSA - sondern auch aus
der Sekundarstufe II und der Volksschule:
http://www.elsa.schule.at/dokumentationen/Individualisierung_Differenzierung.pdf
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Bridging the Generation Gap: "...wir haben urviel gelernt" |
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Schüler und Schülerinnen des eLSA-Gymnasiums Erlgasse,
6. Klasse Informatik, und des
eLSA-Bundesblindeninstitutes Wittelsbachstraße, HS
3, haben sich dafür entschieden, gemeinsam beim
WSIS-Projekt „Bridging the Generation Gap“ mitzumachen. |
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Es lag auf der Hand, das Thema “hörbar” zu gestalten und so
entstand unser Podcast: „LISTEN TO THE ELDERS“
http://www.erlgasse.at/radio/
Die jungen Leute (13 - 16) aus beiden Schulen
kommunizieren in Foren auf unserer Moodle-Plattform und
arbeiten in WIKIs und Glossaren zusammen.
Das Thema dieses Podcast kreist um Senioren und Neue
Medien. Um Verständnis zwischen Jung und Alt, um
Angebote zu – ja, gegenseitiger - Unterstützung.
Diese Schüler/innen werden voraussichtlich über das
Projekt hinaus mit den Senior/innen von Hetzendorf in
Kontakt bleiben! Ein Märchenpodcast: Die alten Menschen
erzählen Märchen für Kinder … oder ihre eigenen
Geschichten?
Aber ist es ein Märchen, dass hier Schüler/innen etwas
gemeinsam zustande brachten? Junge Menschen, die es
nicht wirklich leicht im Leben haben? Jeder auf seine
Weise anders als die Norm, nicht nur die Schüler/innen,
auch ich, die Informatiklehrerin, schließe mich nicht
aus.
Mit einem Maximum an Verständnis füreinander hat uns das
zusammengebracht.
Der Höhepunkt unserer Arbeit war wohl der Besuch bei den
Senioren.
Ein schönes Kompliment nach einem Nachmittag, an dem den
jungen Menschen so viel Persönliches aus dem Leben der
Heiminsassen erzählt wurde: „Wir sind stolz auf unsere
Jugend“, waren ihre Abschiedsworte.
Jede/r Schüler/in hat während dieses Projektes
selbständig und seinen/ihren Stärken entsprechend eine
Arbeit, eine Verantwortung übernommen.
Wir, Kollegin Hannemann (BBI) und ich, haben ein wenig
organisiert und unterstützt.
Sämtliche Arbeit im Zusammenhang mit dem Projekt wurde
von den Schüler/innen selbst erledigt. Gemeinsam haben
sie geplant, miteinander kommuniziert, gearbeitet,
hinterfragt, gelernt, sich weiterentwickelt.
Soziale Kompetenzen waren in dieser Art der
Zusammenarbeit, und auch beim Interviewen der eigenen
Großeltern und der Senioren in Hetzendorf, gefragt. Die
besondere Zusammenstellung des Teams hat die Stärken der
Schüler/innen auf diesem Gebiet besonders gefordert,
gefördert und zu Tage gebracht.
Neulich sagte einer dieser Schüler zu mir: „Frau
Professor, eigentlich haben wir dieses Schuljahr in
Informatik gar nichts gemacht.“ Und nach einer etwas
längeren Denkpause: „..aber wir haben urviel gelernt!“
Was kann mich als Lehrerin glücklicher machen?
Lassen wir unsere Schüler/innen „tun“, zeigen wir Ihnen
ein Ziel und fordern wir auch Leistung und ein Ergebnis:
Aber lassen wir sie den Weg dorthin selbst suchen und
finden und gehen. Ohne sie alleine zu lassen!
Wie sagte schon Konfuzius:
„Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich
erinnere mich. Lass es mich tun, und ich behalte es.“
Mag. Erika Hummer
http://nighttrain.wordpress.com/2007/05/25/bridging-the-generation-gap/ |
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ePortfolio
Konferenz der NÖ Hauptschulen mit Informatik-Schwerpunkt |
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Am
22. Mai 2007 hat das Pädagogische Institut des Bundes
für Niederösterreich (Abteilung APS) zur letzten
Konferenz der Hauptschulen mit Informatik-Schwerpunkt
eingeladen. |
Der Themenschwerpunkt der gelungenen Konferenz war
ePortfolio.
Mahara
Wolf Hilzensauer (SalzburgResearch) gestaltet einen
anregenden Vormittag und brachte den Anwesenden die
grundlegenden Gedanken zu ePortfolio näher. Sein Vortrag
endete mit der Vorstellung einer viel versprechenden
ePortfolio-Software namens Mahara
http://eduforge.org/projects/mahara/ .
Mosep - More Self-esteem with my ePortfolio!
Gerlinde Buchberger (PÄDAK Baden) präsentierte das von
SalzburgResearch unterstützte Projekt „Mosep“ (http://www.mosep.org),
in dem verschiedenste europäische Länder vertreten sind.
Das Ziel dieses Projekt ist, dass Schüler/innen zwischen
14 und 16 Jahren die ePortfolio-Methode als eine Methode
kennen lernen, die ihr Selbstvertrauen stärkt.
Gesucht werden Lehrer/innen, die bereit sind, an fünf
eintägigen Workshops teilzunehmen und eigene Erfahrungen
mit der ePortfolio-Methode zu sammeln. Die Workshops
starten im Herbst 2007, das Projekt wird im Sommer 2008
mit einer ausführlichen Evaluation enden. Achtung:
Lehrer/innen, die daran teilnehmen erhalten eine kleine
Abgeltung!
Nähere Infos zur Anmeldungen werden wir ab Herbst an Sie
weiterleiten!
ePortfolio in der Praxis
Zum
Abschluss der Veranstaltung zeigt H. Kerzendorfer, wie
er erste ePortfolio-Erfahrungen in seinem
Englischunterricht gesammelt hat. |
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Dekretverleihung
für die burgenländischen eLSA SchulkoordinatorInnen |
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"Museum Online AWARD 2007" geht an die eLSA
Schule BBI Wien |
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EDEN-Online-Konferenz
in Neapel |
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In Neapel, in dieser wunderbaren, chaotischen Stadt ohne
Regeln, fand die diesjährige EDEN- Online-Konferenz
statt.
Mit einem Rucksack an Informationen und einer Menge
neuer Kontakte bin ich nach drei intensiven
Arbeitstagen nach Wien zurückgekehrt. |
Natürlich war für mich persönlich der Freitag Nachmittag am
aufregendsten. In einer Kurzpräsentation habe ich die
drei österreichischen Projekte – eLSA– eBuddy– edumoodle–
vorgestellt. Projekte, die die Diskrepanz zwischen der
rasanten Veränderung der ICT-Landschaft, und hier im
Besonderen der überall aus dem Boden sprießenden
Web2.0-Werkzeuge einerseits, und der zähen und langsamen
Veränderung
im gesamten Bildungsbereich andererseits, schrittweise
aber recht erfolgreich zu überbrücken versuchen.
Weblog, WIKI, Podcast waren die am öftesten zitierten
Stichworte.
Eine Vorstellung, die mich seither bewegt: Wäre ich
heute eine Schülerin von 14, 15 Jahren, ständig
begleitet von meinem iPod, und hätte ich, weil es so
Usus ist, den podcast meines Mathelehrers abboniert
(will heißen, jede Information, die er uns zukommen
lässt, wird jedes Mal, wenn ich meinen iPod aktualisiere
– und das ist täglich – sekundenschnell auf meinen iPod
übertragen) und kaum stecke ich mir die kleinen weißen
Kopfhörer in die Ohren, schon höre ich seine Stimme.
Würde ich das wirklich wollen? Nein!
Es muss immer noch einen Privatbereich, einen
Freizeitbereich für Schüler/innen, aber auch für allen
lernwilligen Menschen geben. Programme, Bereiche, auch
im Netz, die mich nicht automatisch mit Informationen
überschwemmen, die ich in manchen Momenten meines Lebens
lieber etwas weit weg von mir wissen will. M-Learning
und U-Learning, recht und gut. Aber die Freiwilligkeit,
Informationen wahrzunehmen, muss ein wichtiger Faktor
bleiben.
Eric Duval hat in seiner Keynote “the
snowflake effect” sehr bildhaft jeden von uns als
unvergleichbares Individuum (unter unzähligen anderen)
beschrieben. Genauso sollte es mit Hilfe der aktuellen
Technologien möglich sein, individuell angepasste
Lernszenarien zu entwickeln. Von jedem lernwilligen
Individuum selbst.
Michael Moore’s Gedanken zu Andrew Keens Buch „The
Cult of the Amateur“ oder Teemu Arinas’
Ausführungen über die “Slow Pedagogy” and „Parasitic
Learning“ haben mich nachdenklich gemacht.
Viele Workshops, Präsentationen und Kurzreferate haben
mir wieder verdeutlicht, wie vielfältig, unterschiedlich
und aufregend E-Learning ist und sein kann.
Mag. Erika Hummer
http://nighttrain.wordpress.com/2007/06/18/eden-online-in-neapel/
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Grüße aus Afrika
40Länder - 730 Tage - 70.000 km mit dem Motorrad |
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Aus
einem Mail von Felix Bergmeister an MR Helmut
Stemmer:
Bei mir schaut es jetzt wieder ganz gut aus. Mein
Motorrad ist repariert und ich warte jetzt eigentlich
nur mehr auf ein Visum, das ich Anfang nächster Woche
bekommen sollte. |
Dann kann meine Reise wie geplant weiter gehen. Ich bin
jetzt in etwa eine Woche hinter meinem Zeitplan und das
ist für Afrika gar nicht schlecht.
Deine Idee, meine online Reiseberichte evtl. in den
Schulunterricht mit einzubauen gefällt mir sehr gut.
Ich würde mich sehr freuen wenn ich neben meiner Arbeit
für UNICEF auch Kinder und Jugendliche erreichen könnte
um sie so vielleicht etwas zum Nachdenken anzuregen.
Unsere Zukunft hängt von unserer Jugend ab, und je
kritischer sie Dinge sieht und je weltoffener sie denkt,
desto besser.
Ich habe ja so etwas schon mal gemacht. Meinen
Diavortrag "Reise an die Grenze der menschlichen
Leistungsfähigkeit" über den 10-fach Ironman auf Hawaii,
habe ich einmal vor einer Maturaklasse des Don Bosco
Gymnasiums in Oberwaltersdorf gehalten. Das ist sehr gut
angekommen.
Meine Idee, wie man das aufbereiten könnte wäre mal so:
Man gibt einer Klasse einen Bericht zu lesen und lässt
sie dann im Rahmen eines Brainstormings und einer
anschließenden Gruppenarbeit sozial-ökonomische sowie
kulturelle Unterschiede zu Österreich herausarbeiten.
Bezogen auf meinen UNICEF Mauretanien Bericht könnte das
dann so aussehen:
Verfügbarkeit von Wasser in Österreich: 10 Meter
Verfügbarkeit von Wasser in Mauretanien: 300 Kilometer.
Ich glaube, das könnte so eine tolle Sache werden, sag
mir einfach mal was Du davon hältst.
Herzliche Grüße aus Lome,
www.felix-bergmeister.at
www.unicef.at |
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Sollten Sie dieses E-Mail nicht ordentlich sehen, kopieren Sie
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http://elsa.schule.at/elsa-newsletter/eLSA_newsletter_juni2_2007.htm
eLSA Impressum: bm:ukk MR. Mag. Helmut Stemmer
(Projektleitung);
Newsletter: Mag. Walter Hermann
Bundeskoordinatoren/innen: Mag.Walter Hermann, Mag.Erika Hummer,
Mag.Gabriele Jauck, Mag.Franz Riegler, Mag. Evelyn Stepancik
/ Homepage
http://elsa.schule.at
Newsletteradressen-Verwaltung:
http://www.elsa.schule.at/adressen.htm
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